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Bewertung der "Energiewende"

 

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Voltaik hat im ersten Schritt die Energiewende so teuer gemacht. Dann kam Offshore, und dann kommt demnächst Netz und Stabilisierungsaufwand zur Blackout –Vermeidung. Und dann kommt noch PV-Eigenversorgung, die den Strom für die mutigen Eigenversorger preiswert werden lässt und die Remanzkosten den übrig bleibenden  belässt. Das ist eindeutig kein Schmarotzertum!  Es ist Stromverbraucherschutz im edelsten Sinne, denn es wird endlich Kostendruck auf die staatliche Stromwirtschaft ausgeübt!
Strahlungsenergie ist ein freies Gut, das dem Bürger zusteht sowohl zur WW-Bereitung wie auch zur Stromerzeugung, genau so wie die Luft zum Atmen und das Grundwasser, um damit Kartoffeln zu ziehen.

 

Schauen wir uns die EEG-Erlös-Entwicklung bei EEG-ErlösVoltaik an:
 

Die Voltaik- EEG-Erlöse sind auf  ein Fünftel gefallen seit Beginn im Jahr 2.000. Die Entwicklung bei Ausschreibungen (□) ist für uns nicht relevant im Folgenden.
Der unglaubliche weltweite Voltaik-Boom zielt auf 2 bei uns nicht relevante Anwendungsfälle:
a) Regionen mit guter Einstrahlung und ohne Netz (Inselbetrieb)

b) Preisgünstiges Gas und gute Einstrahlung für die Kombination von Gas- und Voltaik-Versorgung. Hierbei darf nicht der europäische Netz-Qualitätsanspruch gemacht werden.

Die EEG-Gesetzgebung belastet inzwischen in D jeden verbrauchten Strom, auch den selbst erzeugten, so dass Voltaik in D keine Zukunft hat, wenn es nicht gelingt, den Eigenverbrauch EEG-belastungsfrei zu machen.
Mit EEG-Belastung rechnet sich das so:
Eigenerzeugungskosten 8-9 Cent (Abschreibung, Zins)
EEG-Zuschlag 7 bis ??? Cent – (Kostenspirale)
Kosten gesamt ??? Cent
Also, der Gesetzgeber ist nicht vertrauenswürdig für die Investition in diesem Bereich.  

Andererseits macht der Preisverfall die Strom-Eigenversorgung attraktiv.

 
Prei_Watt.jpg

:

Die Panelpreis sind seit 2000 bis Ende 2017 von ca. 8 EUR/W auf unter 1 EUR gefallen.

 

Würde man den Strom selbst produzieren und verbrauchen können, müsste man bei einem sehr grossen selbst bewohnten Haus in etwa so rechnen:
►6.000 EUR 4 x AX-M 5KVA mit Installation und Verkabelung –  (Basis Effekta)

►1.500 EUR (mutig) 1.000 Ah Bleibatterien, die man nach 6 Jahren recykelt

►7.000 EUR 25 Panele a 300 Watt für nominell 20.000 kWh Jahresertrag, aber nur 8.000 kWh berücksichtigt.

Summe: 12.000 EUR
Rechnet man für 18 Jahre 3 Batterie-Sätze, sind es dann 17.500 EUR.

Vom Netz bezogen würde dieser Strom 50.000 EUR kosten bei angenommenen 30 Ct. je kW – tatsächlich werden es viel mehr sein.


Also ein unglaublich hoher ROI!
Das das Ganze wohl technisch verfügbar ist, sieht man am Blockbild diagonal unten links. Dieses Bild steht für einen 15KV-Anschluß – oben wurde für einen 20KV-Anschluß gerechnet.

 

Wo steckt der Pferde-Fuß?
Es ist der §5 der Marktstammdatenregisterverordnung.
Dort ist geregelt:
(1) Betreiber müssen ihre Einheiten, ihre EEG- und KWK-Anlagen bei deren Inbetriebnahme im Marktstamm-Datenregister registrieren.

(2) Die Pflicht zur Registrierung nach den Absätzen 1, 3 und 4 Satz 1 entfällt

1.bei Gas- und Stromerzeugungseinheiten, bei Gas- und Stromspeichereinheiten und bei EEG- und KWK-Anlagen, wenn

a) die Einheit oder die EEG- oder KWK-Anlage nicht unmittelbar oder nicht mittelbar an ein Netz angeschlossen ist oder werden kann oder

b) im Fall einer Stromerzeugungseinheit, einer Stromspeichereinheit oder einer EEG- oder KWK-Anlage der in der Einheit oder Anlage erzeugte Strom auch nicht mittels kaufmännischbilanzieller Weitergabe in ein Netz angeboten wird oder werden kann,


Diese Punkt ist verbindlich zu klären!…

 

Seit mehreren Monate versuchen wir mit BNetzA hier ein gemeinsames Verständnis zu gewinnen. Aber man scheint dort nicht verstehen zu wollen, dass wir nur Eigenversorgung und kein Verkauf von EEG-Strom machen will. Vielleicht hat die BNetzA diese Bilder oben noch nicht gesehen.? Oder es passt nicht ins Weltbild, dass man nicht übers EEG versucht Profit zu machen.

Es fehlt dringend ein Jurist, der hier der BNetzA den Weg aufzeigt! Dann kommen goldene Zeiten für die privaten Verbraucher mit Voltaik-Panel-Möglichkeit ohne EEG.

 


Elektrosmog auf, neben, unter und in PV-Anlagen

Abschließend noch zum Problemthema PV-Elektrosmog die Stellungnahme vom Experten/Fachmann, Elektromeister, Baubiologe IBN und Gutachter für Blitzschäden an Geräten Werner Bopp aus Bad Mergentheim, Webseite: www.baubiologie-unterfranken.de

Verursachen Photovoltaikanlagen Elektrosmog?
Pressemitteilung von: Baubiologie Regional

Grundsätzlich muß diese Frage zunächst mit „Ja“ beantwortet werden. Wie bei jeder Elektroinstallation und jedem elektrischen Gerät entstehen elektrische und magnetische Felder.

Elektrische Gleichfelder

Da die Solarmodule Gleichstrom erzeugen, besteht bei Lichteinfall [KF: Also nur tagsüber, nachts darf sich der PV-Anlagenbesitzer nur wegen eventueller PV-bedingter und ebenfalls am Tag PV-induzierter Schmorbrandherde, Tag für Tag nachlassender Stromerträge aus seinen automatisch nachlassenden PV-Modulen und einer Entdeckung seiner PV-bedingten Schwarzgeldgeschäftchen und Subventionsbetrügereien Hand in Hand mit seinem lieben PV-Errichter durch die sich genau in diesem Umfeld immer heftiger agierenden Steuerfahnder grämen] zwischen der + und der - Leitung des Solargenerators ein elektrisches Gleichfeld. Diese beiden Leitungen sollten (auch aus Blitzschutzgründen) relativ nahe beieinander verlegt werden. Durch diese räumliche Nähe und der vorgeschriebenen Erdpotentialfreiheit ist das elektrische Gleichfeld nur sehr nahe an den Solarmodulen und den Gleichstromleitungen meßbar. Elektrische Gleichfelder sind zudem elektrobiologisch erst ab einer sehr hohen Spannung bedenklich. Nach dem baubiologischen Standard gilt eine Luftelektrizität bis 500 V/m als schwache Anomalie.

Magnetische Gleichfelder

Das magnetische Gleichfeld schwankt bei einer Photovoltaikanlage mit der Sonneneinstrahlung. Als Installationsempfehlung gilt sinngemäß das Gleiche wie bei den elektrischen Feldern. Nach dem baubiologischen Standard gilt ein magnetisches Gleichfeld bis 2 µT als schwache Anomalie. Problematisch sind magnetische Gleichfelder vor allem dann, wenn sie Eisenteile in der Nähe eines Schlafplatzes oder gar im Bett magnetisieren.

Elektrische Wechselfelder

In einer Solarstromanlage sind elektrische Wechselfelder vor allem an der Wechselspannungsleitung vom Zähler zum Wechselrichter und am Wechselrichter selbst vorhanden. Obwohl in den Leitungen zu den Solarmodulen nur Gleichstrom fließt, sind an diesen Leitungen häufig elektrische Wechselfelder messbar. Dieses Phänomen kann auf folgende Umstände zurückgeführt werden:

1. Sind die Gleichstromleitungen in der Nähe von Wechselspannungsleitungen verlegt, koppeln sie in das vorhandene elektrische Wechselfeld der Wechselspannungsleitungen ein. Das elektrische Wechselfeld z.B. einer Leitung zu einer Steckdose oder zum Dachbodenlicht, kann dadurch noch an den Solarmodulen gemessen werden – und dies Tag und Nacht!

2. Einige trafolose Wechselrichter trennen nicht sauber zwischen der Wechselspannungs- und der Gleichstromseite. Die Folge ist ein elektrisches Wechselfeld auf den Solarmodulen. Die Rahmen von Modulen in Anlagen mit trafolosen Wechselrichtern müssen (nach VDE) daher geerdet werden. Zur Elektrosmogreduzierung ist die Erdung jedoch nicht ausreichend.

Ein Problem können auch die von den Wechselrichtern erzeugten Rückwirkungen in das Stromnetz darstellen. Durch das Zerhacken des Gleichstroms und Umformung in einen Wechselstrom entstehen hochfrequente Oberwellen (Störspannungen). Wechselrichter mit einem Hochfrequenztrafo haben zwar geringere magnetische Wechselfelder, dafür aber eben die hochfrequenten Felder. Elektrische Felder – auch hochfrequente – lassen sich jedoch relativ leicht abschirmen.


Magnetische Wechselfelder

Vor allem die Wechselrichter erzeugen erhebliche magnetische Wechselfelder - allerdings nur bei Tage. Die Stärke der magnetischen Wechselfelder ist abhängig von der jeweiligen Sonneneinstrahlung. Wechselrichter sollten daher in einem größeren Abstand zu tagsüber benutzten Schlaf- und Ruhebereichen montiert werden.

Zusammenfassung

Die zusätzliche Elektrosmog-Belastung durch eine Photovoltaikanlage ist, bei richtiger Ausführung, verhältnismässig gering. Beispielsweise ist das magnetische Wechselfeld einer trafobetriebenen Halogenleuchte oder eines kleinen Radios neben dem Bett häufig höher als die an einer Photovoltaikanlage gemessenen Werte.

Die Solarstromleitungen sollten eng beieinander und möglichst weit entfernt von allen stromführenden Leitungen verlegt werden. Durch eine zusätzliche Verdrillung der Plus- und Minusleitung und eine Minimierung der Leiterschleifen auf dem Dach kann die Einkopplung von Wechselfeldern weiter reduziert werden.

Eine Abschirmung durch ein Metallrohr, Wellschlauch oder die Verwendung von abgeschirmten Solarleitungen ist empfehlenswert. Alle obigen Maßnahmen bewirken gleichzeitig auch eine Reduzierung des Blitzschadenrisikos. Sollten bei einer baubiologischen Messung erhöhte Störspannungen auf der Wechselspannungsseite festgestellt werden, muss unter Umständen ein Netzfilter eingebaut werden
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