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Achtung Gift!
Derzeit ca.
15% der Solarmodule in Deutschland installiert enthalten das hochgiftige
CADMIUM in Form der Verbindung CdTe (Cadmium-Tellurid), dass bei einem Brand
bei 1.200 Grad Celsius in Cadmium-Oxid und Tellur-Verbindungen zerfällt.
Cadmium-Oxid verteilt sich als Feinstaub sehr schnelle im Umkreis von vielen
Hundert Metern und ist auch in kleinsten Dosen für den Menschen tödlich.
Was man mit
diesen Paneln nach Ende der Lebensdauer oder Defekt machen soll, weiss man
noch nicht. Soeben erst (November 2011) hat ein Startup-Unternehmen aus
Bielefeld (Saperatec) einen Award für die Entwicklung eines Trennverfahrens
von CdTe vom Glas erhalten. Damit ist man das Zeug aber immer noch nicht los.
Man kann es nur als unglaublich bezeichnen, dass die Behörden den Einsatz
solcher Materialen zulassen, ohne dass der Verbleib geklärt ist. Das
Asbest-Problem ist dazu abgesehen von der Anzahl der Fälle harmlos.
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Elektrosmog auf, neben, unter
und in PV-Anlagen
Abschließend noch zum Problemthema PV-Elektrosmog die Stellungnahme vom
Experten/Fachmann, Elektromeister, Baubiologe IBN und Gutachter für
Blitzschäden an Geräten Werner Bopp aus Bad Mergentheim, Webseite:
www.baubiologie-unterfranken.de
Verursachen Photovoltaikanlagen Elektrosmog?
Pressemitteilung von: Baubiologie Regional
Grundsätzlich muß diese Frage zunächst mit „Ja“ beantwortet
werden. Wie bei jeder Elektroinstallation und jedem elektrischen Gerät
entstehen elektrische und magnetische Felder.
Elektrische Gleichfelder
Da die Solarmodule Gleichstrom erzeugen, besteht
bei Lichteinfall [KF: Also nur tagsüber, nachts darf sich der
PV-Anlagenbesitzer nur wegen eventueller PV-bedingter und ebenfalls am Tag
PV-induzierter Schmorbrandherde, Tag für Tag nachlassender Stromerträge aus
seinen automatisch nachlassenden PV-Modulen und einer Entdeckung seiner
PV-bedingten Schwarzgeldgeschäftchen und Subventionsbetrügereien Hand in Hand
mit seinem lieben PV-Errichter durch die sich genau in diesem Umfeld immer
heftiger agierenden Steuerfahnder grämen] zwischen der + und der - Leitung des
Solargenerators ein elektrisches Gleichfeld. Diese beiden Leitungen sollten
(auch aus Blitzschutzgründen) relativ nahe beieinander verlegt werden. Durch
diese räumliche Nähe und der vorgeschriebenen Erdpotentialfreiheit ist das
elektrische Gleichfeld nur sehr nahe an den Solarmodulen und den
Gleichstromleitungen meßbar. Elektrische Gleichfelder sind zudem
elektrobiologisch erst ab einer sehr hohen Spannung bedenklich. Nach dem
baubiologischen Standard gilt eine Luftelektrizität bis 500 V/m als schwache
Anomalie.
Magnetische Gleichfelder
Das magnetische Gleichfeld schwankt bei einer
Photovoltaikanlage mit der Sonneneinstrahlung. Als Installationsempfehlung
gilt sinngemäß das Gleiche wie bei den elektrischen Feldern. Nach dem
baubiologischen Standard gilt ein magnetisches Gleichfeld bis 2 µT als
schwache Anomalie. Problematisch sind magnetische Gleichfelder vor allem
dann, wenn sie Eisenteile in der Nähe eines Schlafplatzes oder gar im Bett
magnetisieren.
Elektrische Wechselfelder
In einer Solarstromanlage sind elektrische
Wechselfelder vor allem an der Wechselspannungsleitung vom Zähler zum
Wechselrichter und am Wechselrichter selbst vorhanden. Obwohl in den
Leitungen zu den Solarmodulen nur Gleichstrom fließt, sind an diesen
Leitungen häufig elektrische Wechselfelder messbar. Dieses Phänomen kann auf
folgende Umstände zurückgeführt werden:
1. Sind die Gleichstromleitungen in der Nähe von
Wechselspannungsleitungen verlegt, koppeln sie in das vorhandene elektrische
Wechselfeld der Wechselspannungsleitungen ein. Das elektrische Wechselfeld
z.B. einer Leitung zu einer Steckdose oder zum Dachbodenlicht, kann dadurch
noch an den Solarmodulen gemessen werden – und dies Tag und Nacht!
2. Einige trafolose Wechselrichter trennen nicht sauber zwischen der Wechselspannungs-
und der Gleichstromseite. Die Folge ist ein elektrisches Wechselfeld auf den
Solarmodulen. Die Rahmen von Modulen in Anlagen mit trafolosen
Wechselrichtern müssen (nach VDE) daher geerdet werden. Zur
Elektrosmogreduzierung ist die Erdung jedoch nicht ausreichend.
Ein Problem können auch die von den Wechselrichtern erzeugten Rückwirkungen
in das Stromnetz darstellen. Durch das Zerhacken des Gleichstroms und
Umformung in einen Wechselstrom entstehen hochfrequente Oberwellen
(Störspannungen). Wechselrichter mit einem Hochfrequenztrafo haben zwar
geringere magnetische Wechselfelder, dafür aber eben die hochfrequenten
Felder. Elektrische Felder – auch hochfrequente – lassen sich
jedoch relativ leicht abschirmen.
Magnetische Wechselfelder
Vor allem die Wechselrichter erzeugen erhebliche
magnetische Wechselfelder - allerdings nur bei Tage. Die Stärke der
magnetischen Wechselfelder ist abhängig von der jeweiligen
Sonneneinstrahlung. Wechselrichter sollten daher in einem größeren Abstand zu
tagsüber benutzten Schlaf- und Ruhebereichen montiert werden.
Zusammenfassung
Die zusätzliche Elektrosmog-Belastung durch eine
Photovoltaikanlage ist, bei richtiger Ausführung, verhältnismässig gering.
Beispielsweise ist das magnetische Wechselfeld einer trafobetriebenen
Halogenleuchte oder eines kleinen Radios neben dem Bett häufig höher als die
an einer Photovoltaikanlage gemessenen Werte.
Die Solarstromleitungen sollten eng beieinander und möglichst weit entfernt
von allen stromführenden Leitungen verlegt werden. Durch eine zusätzliche
Verdrillung der Plus- und Minusleitung und eine Minimierung der
Leiterschleifen auf dem Dach kann die Einkopplung von Wechselfeldern weiter
reduziert werden.
Eine Abschirmung durch ein Metallrohr, Wellschlauch oder die Verwendung von
abgeschirmten Solarleitungen ist empfehlenswert. Alle obigen Maßnahmen
bewirken gleichzeitig auch eine Reduzierung des Blitzschadenrisikos. Sollten
bei einer baubiologischen Messung erhöhte Störspannungen auf der
Wechselspannungsseite festgestellt werden, muss unter Umständen ein
Netzfilter eingebaut werden.
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