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 Wer ist naeb e.V.?
 

Wir sind mutige engagierte Bürger, die die Gefahr des überteuerten Stroms für die Existenz der Deutschen Volkswirtschaft erkannt haben und die bereit sind, sich für die Veränderung in diesem Bereich zu engagieren.
Primäre Ursachen für diese Verteuerung ist die EEG-Getriebene Einspeisung von unwirtschaftlichem Strom – hauptsächlich Voltaik und Wind- in das Stromnetz.
Wir sind nicht verbandelt mit Stromversorgern oder sonstigen kommerziell orientierten Organisationen.
Uns liegt der Erhalt der Arbeitsplätze unserer Kinder und Kindeskinder am Herzen. Das ist unsere eigentliche Motivation.
Wir sind Bürger, kompetente ehemalige Mitarbeiter bei Versorgern, Hochschul- und sonstige Lehrer, Autodidakten im Stromgeschäft, ehemalige Manager von Groß-Unternehmen im Ruhestand.

Historie
Wir haben mehr oder weniger alle ein Schlüsselerlebnis gehabt, sei es im Beruf, am Wohnort, oder sonst wo.
zunächst habe wir alle versucht, uns irgendwo anzuhängen, bei den Anti-Windkraftlern, bei den Klima-Skeptikern.
Aber wir fanden weder das richtige Aktionsprogramm noch den alle Bürger letztlich verbindenden Inhalt. So mussten wir dann bei Null anfangen:
1. Die Gründung:
Nach individuellen Vorgesprächen sahen wir zunächst den schnellen Weg über eine enge Zusammenarbeit mit den Politikern, weil wir als naive annahmen, man könnte diese mit schwergewichtigen ökonomischen und technischen Argumenten zur Vernunft bringen.
Zu dem Zeitpunkt sahen wir noch Kernkraft als essentielle Option. Vermutlich deshalb scheiterten die Kontakt-Anbahnungen mit der SPD, in der fdp war zu der Zeit (2007) bereits eine starke Durchdringung von EEG-Vertretern gegeben, so dass wir nicht weiterkamen. Auf Grund der konstruktiven Gespräche mit der CDU begründeten wir den Verein und nannten uns anti-EEG, obwohl aus Machbarkeitsgründen und wegen der finanziellen Dimension auf Wind. Und Voltaik ausgerichtet.
Das Gründungsteam bestehend aus den Personen Prof. Dr. Appel, Auschner, Dahms, Duepmann, Dr. Fix, Hofmann, Dr. Krause traf sich in Kassel und beschloß, sich zu etablieren.
Am 15.5.2009 traf man sich zur Gründung des Vereins gemäß Vereinsrecht und mit Satzung wiederum in Kassel und begründete sich.
Inzwischen hat der Verein die Gemeinnützigkeit erreicht.
2. Entwicklung
Das (inzwischen leider bei weitem nicht erreichte) Ziel sah vor, in 2 Jahren 2.000 Mitglieder zu haben, um in dieser Größe Gesprächsakzeptanz bei Medien und Politikern zu gewinnen.
Anfang Mai 2011 trat das 50.te Mitglied ein. Wir mussten erkennen, dass wir bei Medien und in der Industrie praktisch keine Mitstreiter haben und diese auch nicht gewinnen können. So sind wir weiterhin konzentriert auf das Schneeballsystem der Handzettelverteilung, unseren technischen Newsletter, mit dem wir inzwischen immerhin über 1.500 Personen erreichen und auf die persönliche Werbung.
Tatsächlich verzeichnen wir eine spürbare Zunahme der Beitritte je Monat, die inzwischen deutlich über 2 liegt (natürlich müssten da 2 Nullen dran hängen) Aber es leider ein weiter Weg vom Erkennen eines Problems bis zur Bereitschaft des persönlichen Engagements.
3. Vorgehensanpassung
Die Mutation der CDU zu einer Öko-Partei ("Energiewende") zwingt uns zu einer Vorgehens-Anpassung. Wir haben jetzt keine Basis mehr in einer politischen Partei und müssen also über die Straßenbewegung versuchen was zu erreichen.
Deshalb werden wir wohl auch wieder als das zentrale Feindbild das EEG an sich als Konstrukt aus der Planwirtschaft a la DDR sehen müssen.
4. Strukturen
Wir haben den Geschäftsführenden Vorstand, den Vorstand, den Beirat, der letzten Endes die Geschicke des Vereins gestaltet und die Regional-Konferenzen, in denen sich die Mitglieder bewegen,  sowie die Jahresversammlung, die in 2-jährigem Turnus den Vorstand bestimmt.
 





Heinrich Duepmann, Dipl.-Math. ,Jahrgang 1945, Vorsitzender
Rentner, Abitur 1966, Gymnasium Warendorf, Diplom-Math. 1972, WWU Münster, Mathe, Physik, Math. Logik
Beruf: Seit Anfang 1973 – 2009 Tätigkeit im Bereich Software-Entwicklung sowie IT-Management in verschiedenen teils namhaften Deutschen Konzernen und mittelständischen Unternehmen, Kaufmännische Verwaltung.
Schlüsselerlebnis: Mitarbeit in einem NAVARO-Projekt (nachwachsende Rohstoffe) eines Landmaschinen-Herstellers (1988), um auf diesem Weg dem Unternehmen einen neuen Maschinen-Absatz-Markt zu besorgen. Erkenntnis: Die Energie-Bilanz von NAWARO's ist zumindest in höheren Breiten stark negativ. Darauf Analyse der "Growian"-Versuchs-Anlagen-Ergebnisse. Daraus resultierend seit ca. 1995 Gegner von Wind-Konverter-Technik, in der Erkenntnis, dass die zu erwartende Verteuerung des Strompreises bei Setzen auf diese Technik die Zukunft meiner 2 Kinder in Deutschland vernichtet. (In der Tat haben meine 2 Töchter technische Studiengänge absolviert (Mechatronik + Live-Science), in denen sie auch in den neuen Industrieländern Beschäftigung finden werden) 
Seit 2002 Engagement in einer Anti-Windkraft-Organisation, dem VGL e.V. in Enger (NRW) und dort als stellvertretender Vorsitzender engagiert sowohl in Grundlagenarbeit wie auch in Vorträgen bei von Wind-Konverter-Planungen betroffenen Bürgern und im Aufbau der Internet-Auftritte.
2007 Loslösung von den reinen Anti-Windkraftlern, weil dort das Nimby-Tum stark ausgeprägt ist, offensichtlich man mit deren Argumentation nur ein kleines Segment der durch die Kosten betroffenen Bürger erreicht, und weil man dort auch oft gegen Kernkraft und sogar Kohle ist.
Beginn der Etablierung eines Teams von Anti-EEG-lern, deren primäres Ziel die Erhaltung des Industrie-Standortes Deutschland ist,
um auch noch unseren Kinder und Enkelkindern ein Leben in unserem Standard hier zu erhalten.   

 

Prof. Dr. Hans-Günter Appel, Werkstoffkundler, Jahrgang 1934, Vorsitzender des Beirates und stellv. Vorsitzender
Rentner, Abitur 1954, Gymnasium Helmstedt, Dipl.-Ing. Eisenhüttenkunde TU Clausthal Zellerfeld, Promotion TH Aachen,
Beruf: Forschungstätigkeit, Entwicklungs- und Werkstoff-Ingenieur in mehreren Deutschen Groß-Unternehmen.
Seit 1968 Professor für Werkstoffkunde an der Fachhochschule Wilhelmshaven.
Hochwarmfeste Werkstoffe, Leichtmetalle, Korrosion und Bewuchs im Meerwasser, Prothesenwerkstoffe, Medizintechnik, Internationaler Austausch von Studenten und Wissenschaftlern.
Schlüsselerlebnis: Mitwirkung und wissenschaftliche Begleitung bei der Entwicklung der ersten kombinierten Sonne- und Wind-Generatoren vor 30 Jahren. Seit dieser Zeit kritische Bewertung der Weiterentwicklung regenerativer Energien. 

Heinz Hofmann, Industrie-Kaufmann, Jahrgang 1939, Kassierer

Rentner, Mittlere Reife am Goethe-Realgymnasium in Wetzlar, Einjährige Höhere Handelsschule in Wetzlar, Bilanzbuchhalterprüfung IHK Wetzlar in 1970
Beruf:
Lagerwirtschaft, Leiter Rechnungs- und Personalwesen mit Bilanzverantwortung, Kfm. Leitung,

Schlüsselerlebnis: 2003 Reifen der Erkenntnis  der Volkswirtschaftlichen Bedrohung durch das EEG in Kombination mit Windkraft-Technik.
Engagement in lokaler Anti-Windkraft-Bürger-Initiative.
2006 Verhinderung eines Windparks über Umwelt- und Emissions-Argumente in Wetzlar-Nauheim, Gründungsmitglied im „Klimamanifest von Heiligenroth“.

 

 Wir müssen wachsen, wachsen, wachsen ...