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Organisation + |
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Fakten +
Zahlen Die Aufgabe der Stromversorgung im Netz: Hier sehen wir, wie sich das im Lauf der Jahre entwickelt hat
bei Wind und Voltaik. Die Grünen Zellen stellen für uns Verbraucher sehr
günstige Zahlen dar, die roten ganz schlechte. Hier wird natürlich der Dreisatz klar: Der
Zähler an den Anlagen sagt natürlich was anderes, nämlich die Inhalte der
folgenden Tabellen. Aber neben dem EEG-Anteil zahlt der Verbraucher nur den
tatsächlich an seinem
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Inkl.
Offshore, derzeit ca. 1% der Mengen, EUR-Beträge mit Ungenauigkeit, direkt
vermarkteter Windstrom enthalten Offshore
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In Nov. 2012
Anschluß Bard 1 tw. |
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Wird ab 2013 halbjährlich fortgeschrieben |
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Wind-
und Voltaik-Strom haben die zentralen Defizite:
- viel zu teuer in der Herstellung
- mangelnde Netzstabilisierungsfunktion bei Verbrauchs-/Einspeiseschwankungen
-
Verbrauchsort-Ferne Produktion (dezentral heisst ja nicht, dass man an der
richtigen Stelle ist)
-
keine Verbrauchsgerechte Produktions-Möglichkeit
Nun forscht man seit
vielen Jahrzehnten an den Speichermöglichkeiten für Strom und alle bisherigen
Ansätze haben sich als erfolglos erwiesen,
lassen wir mal die Lithium-Ionen-Akku's aussen vor, die von der Dimension her
bezogen auf ein Wechselstromnetz als Mäuseküttel-Größe
bezeichnet werden können.
Tatsächlich kommen mehrmals pro Jahr neue Ideen, die aber allesamt schnell
wieder in der Versenkung verschwinden.
Zu den beiden Dauerbrennern Druckluftspeicher und Pumpspeicherwerk (Lassen wir
mal einen Transport nach Norwegen als aberwitzig aussen vor)
hier ein paar Größenordnungen:
-Druckluftspeicher existieren noch nicht real sondern sind ein Trick: Man
erhitzt die vorher komprimierte Druckluft mit einem Gasbrenner.
Fast die gleiche Leistung würde man erzielen, wenn man mit dem Gas ein
GUD-Kraftwerk betreiben und den ganzen anderen Mumpitz aussen vor lassen würde.
-Würde man eine 2-Wöchige Flaute mit einem Pumpspeicher überbrücken wollen,
müsste man die Deutsche Kapazität um das 500 (!!)-fache erhöhen.
Der Strom aus diesem Pumpspeicher würde sicher mehr als 1 Euro kosten, wenn man
die Gestehungskosten berücksichtigen würde.
Dass allerdings neuerdings verstärkt Planungen für Pumpspeicherwerke vorgenommen
werden (Beispiel Höxter in NRW) resultiert aus dem EEG:
Zunächst
wird an der Börse der Strompreis bei einem Überangebot durch Wind- oder
Voltaik-Stzrom gedrückt (Bezahlt wird dieser Strom über das EEG ,mit den
bekannten exorbitant hohen EEG-Tarifen.
Dieser somit künstlich an der Börse verbilligte Strom wird nun genutzt, Wasser
den Berg hinauf zu pumpen. Bei Flaute und Dunkelheit wird nun daraus Strom
gemacht und zu wiederum exorbitanten Preisen über die Börse an den Endkunden
bezahlt, der den Strom also 2x bezahlt,
einmal über die EEG-Umlage und dann noch mal, wenn er als Verbrauchsstrom aus
dem Pumpspeicherstrom über seinen Zähler läuft.
Abschließend sei noch die Entstehungsgeschichte der Pumpspeicherwerke erwähnt:
In der Frühzeit der Kohlekraftwerke wurde die Kohle per Lore in den Brennkessel
gekippt. Und wenn sie brannte, dann brannte sie. Man konnte zwar mit den
Luftklappen und später mit den Sauerstoffgebläsen die Abbrandgeschwindigkeit zu
einem gewissen Anteil reduzieren, aber es entstanden dann Verklumpungen und
Abgas-Nebeneffekte.
Also ging man einfach hin, und ließ die Brennkessel mit optimaler Leistung
weiterlaufen und verwendete den Strom, um in neu extra zu diesem Zweck gebaute
Pumpspeicherwerke das Wasser für die Hydro-Turbinen hoch zu pumpen. Da die
Strom-Verbrauchskurven überwiegend tagesorientiert sind, legte man die
Vorratsbecken überwiegend auf acht Stunden an. Damit konnte man dann sehr gut
Bedarfsspitzen während des Tages abfangen.
Mit Einführung der Kohle-Staubverbrennung bereits vor etlichen Jahrzehnten
wurden damit diese Verfahren überflüssig, denn eine Kohlestaubverbrennung kann
man spontan stoppen wie die von Gas. Natürlich hat man noch die
Nachwärme-Energie.
Dass man auch für Kernkraftstrom wegen mangelnder Regelungsfähigkeit die
Pumpspeicherwerke nutzt, ist eines der diskreditierenden Falsch-Argumente der
Kernkraft-Gegner.
Kernkraftwerke haben inner großer Leistungsbereiche eine viel bessere
Anpassungsgeschwindigkeit (60-80 kW/Minute) als moderne Kohlekraftwerke
(20kW/Minute).
Nochmal:
Es ist absolut keine Lösung für das Speicherproblem abzusehen.
wertlos
Die
Betreiber von EEG-Anlagen erhalten im Jahr 2012 über 20 Milliarden Euro
ausgezahlt für die Einspeisung von Arbeit, d.h. Kilowattstunden.
Dieser Betrag steigt von Jahr zu Jahr mit dem Zubau jeder weiteren Anlage.
Kostenmäßig entspricht das den Gestehungskosten allen konventionellen Stromes.
Aber sei es drum, in jedem Fall muß man eine volkswirtschaftliche Bewertung
vornehmen und dazu zählen natürlich auch die
vielen 100.000 Arbeitsplätze in diesem Bereich. Im ersten Schritt aber ist der
Wert an sich als Arbeit zu betrachten. Und hierzu behaupten wir:
Der volkswirtschaftliche Wert ist Null
Insbesondere gilt das für Voltaik und Windstrom, bei Strom aus
Biogas-Anlagen, die hier nicht betrachtet werden gilt das anders. Zunächst gilt
die
Aussage auch nur in der jetzigen Größen-Ordnung mit 6% Windstrom und 2%
Voltaik. Hätte man z.B. 12% Windstrom und 3% Voltaik müsste
man neu rechnen, wobei das Ergebnis nicht unbedingt besser sein
muß.
Grob vereinfacht gilt folgende. Von den ca. 50 Mrd. kWh Wind und Voltaik-Strom
werden aufgewendet
1/3 für die Energietische Eigenamortisation (die insbesondere von den Windleuten
genannten Zahlen sind definitiv falsch)
1/3 wird aufgewendet für Transportverluste
1/3 wird aufgewendet für Mehrverbrauch bei den sogenannten Schattenkraftwerken,
die stets wegen der Unzuverlässigkeit von Wind- und Voltaik-Strom
verfügbar sein müssen.
Das hört sich alles aberwitzig ist aber bittere Wahrheit und bestätigt von
sachverständigen neutralen Wissenschaftlern
Biogas-Anlagen-Strom
hat zwar nicht das Problem der kurzfristigen Volatilität. Aber da man sehr oft
mit Maissilage arbeitet entsteht so was wie Jahresvolatilität. Wo soll man kurz
vor der nächsten Ernte den Rohstoff her bekommen.