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Aufgeklärte Bürger sind unser Ziel: Warum: |
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naeb?
Wer sind wir: |
Mit jeder Umdrehung verursacht diese Windkraftanlage einen
volkswirtschaftlichen Schaden. Dreht sie sich mit ihrer Nennleistung, beträgt
er je Umdrehung 12 Cent. Optimal (im Sinne des Betreibers) dreht sie sich
dann mit 21,5 Umdrehungen in der Minute. Angenommen, sie würde sich so das
ganze Jahr drehen, wären das jährlich rund 1,4 Millionen Euro. Gut, dass sie
im Mittel nur 17 Prozent ihrer Nennleistung erreicht. Die 12 Cent ergeben sich daraus, dass der Staat
den Windradbetreibern einen festgelegten Preis und die Abnahme des Windstroms
mit Zwangseinspeisung in das Netzt garantiert. Diese doppelte Garantie soll
die Windstromerzeugung trotz der zu hohen Kosten rentabel machen - für die
Betreiber, nicht für uns Verbraucher. |
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Fakten
zum Wind- und Solarstrom: Was tun
wir und wer sind wir? Um unser
Ziel „DAS EEG ÄNDERN“ zu erreichen, wollen wir in zwei Jahren 1000 Mitglieder
haben. Nur über eine sehr große Mitgliederzahl treiben wir als Wähler die MdB
zum Handeln! |
Banalität: |
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Jüngste
BMU-Lüge (11/09): Das EEG kostet jeden Haushalt 5,95 Euro
im Jahr (Minister Dr. Roettgen) |
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Info für den Stromverbraucher: Dieser unstetige und viel zu
teure Strom wird per Gesetz zwangsweise ins Stromnetz gedrückt und beschert
seinen Lieferanten hohe, staatlich festgesetzte Gewinne, die als
Stromverbraucher zwangsweise Sie bezahlen müssen. Die Stromlieferanten, die
nicht jederzeit liefern können und trotzdem so teuer sind, sind die
Sonnenkraftanlagen mit ihren Fotovoltaik-Zellen auf den Hausdächern und die
Windkraftanlagen in der Landschaft und offshore, also vor der Küste in der
See. Die Erzeugung einer Kilowattstunde für den Solarstrom kostet 43 Cent,
die für Windstrom 9 Cent, Offshore-Windstrom 16,5 Cent. Strom aus Braunkohle und Kernkraft dagegen –
das sind die Hauptquellen für den Strom-Tagesbedarf – kostet nur 2,5 Cent.
Mit Steinkohle erzeugt sind es 4,5 Cent. Solarstrom ist also 18mal so
teuer wie der Strom aus Braunkohle und Kernkraft, der Windstrom 3,6- bis 6mal
so teuer. Aber das ist noch nicht alles. Um den schwankenden Tagesbedarf an
Strom abzudecken, werden zur Stromerzeugung Pumpspeicherwerke und
Gaskraftwerke eingesetzt. Die lassen sich bei Bedarf schnell einschalten und
hochfahren, sind aber teuer. Jetzt muss diese Stromquelle nicht nur die
üblichen Tagesschwankungen ausgleichen, sondern zusätzlich auch die
Schwankungen des eingespeisten unsicheren Wind- und Solarstroms. Dafür müssen
als Regelkraftwerke ständig mitlaufende Kohle- und Gaskraftwerke vorhanden
sein. Dadurch erhöhen sich die Stromkosten – schwer quantifizierbar, aber
erheblich – noch mehr. Halten Sie das wirklich für
sinnvoll? Wollen Sie sich das weiterhin gefallen lassen? Was Sie über den Strom aus
Wind und Sonne unbedingt sonst noch wissen sollten: -Mit jeder aufgestellten
Windkraftanlage und jeder Fotovoltaik-Zelle verdienen sich Hersteller und
Betreiber durch die staatliche Unterstützung ohne jedes Risiko eine goldene
Nase. Und Bürger werden gesetzlich gezwungen, ihnen zu diesen
überproportionalen Gewinnen zu verhelfen. Oder deutlicher: Eine kleine
Schicht kassiert ab, die breite Masse muss das bezahlen. Eine staatlich
geförderte Abzockerei. Oder noch deutlicher: Wir werden regelrecht
ausgeraubt: von den Investoren, die ihr Geld in die subventionierten Anlagen
stecken, von den Unternehmen, die die Anlagen herstellen und betrei-ben, von
den Zulieferern der Windradbestandteile, von den Grundeigentümern, die
Standflächen für die Windkraftanlagen teuer verpachten und dafür je Anlage
jährlich rund 10 000 Euro einstreichen, aber letztlich vom Staat, der dies
mit dem EEG ermöglicht und ausdrücklich will. Wollen Sie sich das
wirklich weiterhin gefallen
lassen? -Auch wenn immer mehr
Windkraftanlagen aufgestellt werden: Es kann (und wird) gleichwohl kein
einziges herkömmliches Kraftwerk abgeschaltet werden und verschwinden. Denn
bei Flauten oder zu starkem Wind müssen den gesamten Strom herkömmliche
Kraftwerke erzeugen. Daher müssen 40 bis 50 Jahre alte Anlagen ersetzt und
bei steigendem Energiebedarf sogar neue gebaut werden. Und zwar unabdingbar.
Sie fungieren also zum Teil als
sogenannte Schattenkraftwerke. Solche Schattenkraftwerke sind notwendig, um
sofort mit Strom einzuspringen, wenn die Windräder mit ihrem Strom ausfallen,
weil kein Wind weht oder weil der Wind zu stark weht. Also stehen zwar preiswerte Stromerzeuger bereit. Aber
ausgerechnet sie müssen im unwirtschaftlichen „Teillastbereich“ betrieben
oder sofort betriebsbereit (im stand by) gehalten werden, weil mit Vorrang
der teure Wind- und Solarstrom eingespeist werden muss. Somit wird nutzlos Energie
verbraucht, die verpufft. In Deutschland erreichen die Windkraftanlagen nur
einen Nutzungsgrad von 18 Prozent. Das heißt: Sie schaffen im
Jahresdurchschnitt nur 18 Prozent ihrer an sich möglichen Leistung
(Nennleistung). Bei Offshore-Anlagen wird man vermutlich höchstens zwischen
25 bis 30 Prozent erreichen Daher ist die offizielle Darstellung, Windkraft
könne die herkömmlichen Kraftwerke ersetzen, reine Illusion. Oder deutlicher:
Sie ist nichts weiter als Volksverdummung. Wollen Sie wirklich für dumm
verkauft werden? -Weil herkömmliche Kraftwerke
stets mitlaufen müssen, ohne Strom ins Netz geben zu dürfen, stoßen sie als
Kohle- oder Gaskraftwerke weiterhin Kohlendioxid (CO2) aus. Anders also als
behauptet, wird indirekt durch Windkraft CO2 produziert, spart Windkraft CO2 also nicht ein.
Es sei denn, man hielte Kernkraftwerke zum Mitlaufen bereit, um die Ausfälle
von Windkraftstrom aufzufangen. Das aber ist absonderlicherweise politisch
nicht gewollt. Wollen Sie sich das mit der CO2-Einsparung wirklich weismachen
lassen? -Wenn immer mehr
Windkraftanlagen, zumal ins Meer, gebaut werden, drohen Zusammenbrüche des
Stromnetzes. Einen Vorgeschmack davon hat es am 4. November 2006 um 22.10 Uhr
gegeben. Damals war die Höchstspannungsleitung südlich Emden über die Ems
abgeschaltet. Diese Leitung ist für hohes Windstrom-Aufkommen in Küstennähe
der zentrale Ableiter in die Niederlande. -Diese Stromableitung war
wegen der Abschaltung nicht möglich. -Der Windstrom floss aber
trotzdem. Der Wind wehte mittelstark, aber mit starken Ausschlägen nach oben.
Das war für das übrige Netz zuviel. Wegen Überlastung fielen nacheinander
mehrere Höchstspannungsleitungen aus, es kam zum Blackout, mit Auswirkungen
auf das gesamte EU-Netz. Die Ursache war die unstete Windstromerzeugung. Das
kann immer wieder passieren und, je mehr Windkraftanlagen aufgestellt werden,
immer häufiger. Mit Windkraft wird die Stabilität des Stromnetzes zerstört.
Wollen Sie das? -Was für den Windstrom gilt,
trifft im wesentlichen auch für den Solarstrom zu. Die Sonne liefert Strom
nur, wenn sie scheint. Das tut sie in unseren nördlichen Breiten nicht häufig
und nicht stark genug. Die ganzen 365 Nächte im Jahr fällt sie ohnehin aus.
Im Winter ist die nächtliche Dunkelzeit besonders lang, der mögliche
Sonnenschein tagsüber besonders kurz. Also braucht man auch für alle
Sonnenstromanlagen herkömmliche Kraftwerke, die ständig bereitstehen und mitlaufen müssen. Sie produzieren
Kosten, ohne dass sie während dieses
„stand by“ Strom liefern dürfen. Dabei sind diese Solarstromkosten mit
den genannten 45 Cent/kWh exorbitant hoch. Ist doch verrückt, oder? -Strom muss verbrauchsnah
produziert werden. Denn beim Transport treten große Verluste auf. Die machen
eine Übertragung über mehr als 400 Kilometer unwirtschaftlich. Doch
inzwischen werden die Windkraftanlagen nicht mehr in den
Hauptverbrauchsgebieten gebaut, sondern vorrangig an der Küste und vor der
Küste, weil dort bessere Windverhältnisse herrschen und sich immer mehr
Bürger gegen noch mehr Windkraftanlagen im Binnenland immer heftiger wehren.
Daher muss das Stromtrassennetz mit hohen Investitionen ausgebaut werden,
damit der Windstrom sicher in die Hauptverbrauchsgebiete fließen kann. So ein
Ausbau hat aber schon zu Protesten der Bevölkerung geführt. Die hohen
Leitungsverluste, die den Windstrom noch unwirtschaftlicher machen, werden
dabei in Kauf genommen. Die Kosten für diese immensen Investitionen blähen
die Kosten des gesamten Netzbetriebs zusätzlich auf, denn schon jetzt sind
die deutschen Netzkosten im europäischen Vergleich außergewöhnlich hoch. Ein
solcher Netzausbau ist volkswirtschaftlich aberwitzig, weil er ohne die
Windstromerzeugung technisch überhaupt nicht notwendig wäre und nur deswegen
geschehen soll, um den unwirtschaftlichen Windstrom mit Hilfe staatlicher
Preisstützung und gesetzlichem Einspeisezwang in das Netz zu drücken. Das
leuchtet doch auch Ihnen ein. Wenigstens Sie können doch rechnen, oder? -Weniger statt mehr
Arbeitsplätze: Anders als behauptet vernichtet die Nutzung der Windkraft zur
Stromerzeugung per Saldo dauerhaft mehr Arbeitsplätze als sie neue schafft.
Das geht aus dem wissenschaftlichen Gutachten des Bremer Energieinstitutes
durch Professor Wolfgang Pfaffenberger und Kollegen für das Jahr 2003 hervor.
Auftraggeber für das Gutachten war die gewerkschaftsnahe
Hans-Böckler-Stiftung in Bremen. In aktuellen Alarmmeldungen der Industrie
werden diese Aussagen bestätigt. Die Politiker reden sich schon
seit 1990 heraus, neue Techniken wie die Windstromerzeugung bedürften
staatlicher Anschubfinanzierung, die durch das EEG geschaffen worden
sei. Wirtschaftlichkeitsdenken
und kaufmännische Tugend gehen anders vor: Geforscht und entwickelt wird
solange, bis ein konkurrenzfähiges Produkt entstanden ist; erst dann wird es
produziert und verkauft. Am Markt bewähren muss es sich ohne staatliche
Preisstützung. Dieses Denken und diese Tugend zum Vorteil aller müssen
Vorrang haben gegenüber staatlichem Subventionieren zum Nachteil aller und
zum Vorteil weniger. Beim Wind- und Solarstrom geschieht es genau anders
herum: Vorrang bekommt ein Produkt, das von vornherein unwirtschaftlich ist.
Vorrang bekommen einschlägige Hersteller, Zulieferer, Betreiber und einige
Mitläufer, gepäppelt mit staatlicher Preisstützung. Der Verbraucherpreis für
Wind- und Solarstrom wird so hoch festgesetzt, dass er einzelwirtschaftlich
profitabel ist. Aber die wahren Preise des Wind- und Solarstroms sind für die
Stromkunden nicht erkennbar, weil sie im Mischpreis aus billigem und teurem
Strom versteckt sind. So ein System kennen wir doch noch von der
Preisstützung in der Agrarpolitik. Die führte zu Butter-, Magermilchpulver-,
Weizen- und Rindfleischbergen. Jetzt haben wir die Berge von Windkraft- und
Solaranlagen, die wachsen und wachsen. Die Butterberge sahen wir nicht, die
waren eingelagert in Kühlhäusern. Die Windradberge sehen wir: Die Landschaft
wimmelt schon davon. Und wer bekommt keinen Vorrang? Das sind wir
Normalbürger, wir Verbraucher, wir Steuerzahler, wir Wähler. Das ist die
Mehrheit. Eine schöne Demokratie, in der die Mehrheit nichts mehr zu melden
hat. Finden Sie nicht auch? Unsere Schlußfolgerung (und doch sicher auch Ihre): Die Schuldigen sind unsere Politiker, unsere Gesetzgeber. Was sie mit den Privilegien für Wind- und Solarstrom anrichten, ist unverantwortlich. Diese Privilegien, diese Preisstützung müssen weg, sind aus dem EEG zu streichen.. |
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In Deutschland kostet die Kilowattstunde Strom
für private Haushalte inzwischen 22 Eurocent, in den USA (umgerechnet) 8
Eurocent. |
Hier ist unsere
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