Aufgeklärte Bürger sind unser Ziel:
Sonne und Wind müssen aus dem EEG raus!
Fordert die nationale anti-EEG Bewegung.

Warum:
Elektrischer Strom ist der - nach den Ausgaben für Löhne und Gehälter - wohl zweitwichtigste Kostenbestandteil unserer Wirtschaft. Strom verbürgt den heutigen Wohlstand. Im Wohlstand steht Deutschland in der Europäischen Union (noch) mit an der Spitze. Kaum jemand in unserem Land wird diesen Wohlstand zurückdrehen wollen. Aber die Stromkosten  in Deutschland sind inzwischen 1,7 mal (!) so hoch wie z.B. in Frankreich, doppelt so hoch wie in den USA.
Wir wollen erreichen, dass diese deutschen Stromkosten drastisch gesenkt werden!

naeb? Wer sind wir:
Eine (noch) kleine Gruppe von Menschen, die sich engagieren, damit Deutschland eine starke Volkswirtschaft auch in der Zukunft bleibt. Der Schlüssel dafür ist die Energieversorgung mit Strom. Der aber muss  dann preisgünstig, ohne Ausfälle und langfristig gesichert zur Verfügung stehen.  Wir stützen uns auf unser berufliches Fachwissen sowie auf Erfahrungen aus Anti-Windkraft-Bürger-Initiativen und aus individuellem Engagement. Wir agieren deutschlandweit (deshalb die Bezeichnung „national“ in unserem Namen.)
Wir haben uns als Verein mit einer gültigen Satzung und mit einer Gründungsversammlung etabliert.

Mit jeder Umdrehung verursacht diese Windkraftanlage einen volkswirtschaftlichen Schaden. Dreht sie sich mit ihrer Nennleistung, beträgt er je Umdrehung 12 Cent. Optimal (im Sinne des Betreibers) dreht sie sich dann mit 21,5 Umdrehungen in der Minute. Angenommen, sie würde sich so das ganze Jahr drehen, wären das jährlich rund 1,4 Millionen Euro. Gut, dass sie im Mittel nur 17 Prozent ihrer Nennleistung erreicht. Die 12 Cent  ergeben sich daraus, dass der Staat den Windradbetreibern einen festgelegten Preis und die Abnahme des Windstroms mit Zwangseinspeisung in das Netzt garantiert. Diese doppelte Garantie soll die Windstromerzeugung trotz der zu hohen Kosten rentabel machen - für die Betreiber, nicht für uns Verbraucher.


Unser Programm:

Unser Ziel ist die Aufklärung der Stromverbraucher und die Einwirkung auf die Politiker zum Schutz der Stromverbraucher:
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist zu ändern = Zwangseinspeisung (Absatzgarantie) und Subventionspreis für Wind- und Solarstrom herausnehmen. Warum? Beides treibt den allgemeinen Strompreis zusätzlich hoch. Strom aus Wind- und Sonnenkraft zu erzeugen, schädigt die deutsche Volkswirtschaft und ist schon deshalb ein unsinniges Produktionsverfahren. Daher sollen sich die Preise für beide Stromarten ohne Subvention im Markt bilden, daher ist ein volkswirtschaftlich optimiertes Betriebskonzept für Übertragungsnetze zu entwickeln und ist der Strom von Steuern zu entlasten bzw. sinnvoll zu besteuern.

Fakten zum Wind- und Solarstrom:
- Wind weht unregelmäßig oder auch gar nicht. Nachts scheint keine Sonne. Und speichern kann man den Strom nicht. Daher ist es unmöglich, Kohlekraftwerke durch Wind- und Solarkraft zu ersetzen.
- Zusätzlich wird sogar die Abhängigkeit vom Gas-Import erhöht.
Auf diese Trivialitäten überhaupt hinweisen zu müssen, dazu nötigt die Desinformations-Politik der Ökostrom-Lobbyisten, die Hauptnutznießer des EEG sind.
- Deutschland ist trotz seiner begünstigenden Mittenlage (Netz-Kosten) mit seinen Verbraucherpreisen für Strom mit ca. 22 Cent/kwh (2009) EU- Spitzenreiter. Der Produktionskosten-Anteil beträgt je kWh (2009) für:
- Windstrom 9–15 Cent
- Solarstrom 43 Cent
- Braunkohle/Kernkraft 2,5 Cent
- Kernkraft 2,5 Cent, (in China < 1,5 Cent)


Wird das EEG nicht geändert, werden die Kosten für Strom stetig weiter steigen und wegen des Strom- und Voltaikstroms bereits 2010 um 40 % von ca. 20 Mrd. auf ca. 28 Mrd. Euro erhöht sein.

Unsere Position:
- Wir beteiligen uns nicht an der C02-Diskussion, weil sie gegenüber den Mitgliedern des Bundestags unergiebig verläuft. Wir machen nur klar: Die EEG-Kosten für Wind- und Solar steuern in die völlig falsche Richtung und schaden unserem Land in unverantwortlicher Weise.
- Wir akzeptieren sichere Kernkraft und sehen in ihr eine große Chance.
- Wir fordern eine volkswirtschaftlich optimale Energieversorgung mit möglichst geringen Eingriffen in die Natur und sehen die energetischen Konzepte, wie z.B. von BUND und Greenpeace vertreten, als unrealistischen energiepolitischen Irrweg, der ausschließlich den Interessen von EEG-Profiteuren dient.
- Andere Träger stetiger Energie (z.B. Erdwärme) sollen weiterhin über das EEG eine Anschub-Förderung erhalten.

Was tun wir und wer sind wir?
- Wir suchen die Diskussion mit den Energieversorgern
- Wir verteilen an Bürger Handzettel mit unserem Anliegen
- Wir wirken mit unseren sachkundigen Mitgliedern politisch und technisch auf einen wirtschaftlichen Strompreis hin zum Nutzen der gesamten Volkswirtschaft.
- Das tun wir auch durch Leserbriefe, Demonstrationen und Vorträge bei öffentlichen Institutionen.
- Wir geben monatlich einen technischen Newsletter an mehrere tausend Empfänger per E-Mail heraus.
- Wir veröffentlichen zu Mißständen in der Stromwirtschaft regelmäßig Pressemitteilungen.
- Wir werben Spenden ein
- Für eine Gesetzesänderung gewinnen wir die MdB über verschiedene vertrauensbildende Maßnahmen.
- Wir werden mit Spenden und Mitgliedsbeiträgen Anzeigen und Aktionen finanzieren, um bekannt zu machen, wofür wir eintreten.
- Unser Organisations-Sitz ist Berlin, nahe an den Abgeordneten
- Wir sind engagierte ohne finanzielle Interessen agierende Bürger aus ganz Deutschland, organisiert im Verein naeb e.V. mit sehr viel Energie-Sachverstand in unserem Beirat, der mit hohem persönlichem Engagement auf unser Ziel hin arbeitet.

Um unser Ziel „DAS EEG ÄNDERN“ zu erreichen, wollen wir in zwei Jahren 1000 Mitglieder haben. Nur über eine sehr große Mitgliederzahl treiben wir als Wähler die MdB zum Handeln!

Banalität:
● Nachts scheint keine Sonne
● Oft weht kein Wind
● Strom ist nicht lagerfähig u.
● kommt nicht aus Steckdose

Jüngste BMU-Lüge (11/09):

Das EEG kostet jeden Haushalt 5,95 Euro im Jahr (Minister Dr. Roettgen)
tatsächlich sind das direkt:
82,00 Euro in 2010, ausgehend von 4.000 kWh und 2,05 Ct/kWh (Angabe des EEG-Abrechners)
(eine inhaltliche Stellungnahme des BMU auf unsere Anfrage erfolgte nicht)
● Berücksichtigt man auch die Netzkosten und die indirekten Kosten, also die in Waren eingepreisten Kosten von Industrie und Handel, liegt der Betrag in der Größenordnung 420 Euro
(10 Mrd. EEG +1,5 Mrd. Netz-Overhead für volatilen Wind- und Solarstrom) – (ebenfalls 2010)

 

 

Info für den Stromverbraucher:
Warum es falsch ist,  Wind- und Solarstrom zu subventionieren

Würden Sie sich für einen Stromlieferanten entscheiden, der Ihnen den Strom nicht jederzeit zu liefern vermag? Und dessen Strom auch noch mehrfach so teuer ist, wie der von anderen Stromlieferanten? Das würden Sie doch sicher nicht. Aber mit einem Gesetz zwingt der Staat Ihren Lieferanten, die Stadtwerke oder Ihren anderweitigen Versorger, ebendies zu tun. Und der gibt diese Mehrkosten an Sie  weiter. Das Gesetz heißt Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (kurz: Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG).

 

Dieser unstetige und viel zu teure Strom wird per Gesetz zwangsweise ins Stromnetz gedrückt und beschert seinen Lieferanten hohe, staatlich festgesetzte Gewinne, die als Stromverbraucher zwangsweise Sie bezahlen müssen.

 

Die Stromlieferanten, die nicht jederzeit liefern können und trotzdem so teuer sind, sind die Sonnenkraftanlagen mit ihren Fotovoltaik-Zellen auf den Hausdächern und die Windkraftanlagen in der Landschaft und offshore, also vor der Küste in der See. Die Erzeugung einer Kilowattstunde für den Solarstrom kostet 43 Cent, die für Windstrom 9 Cent, Offshore-Windstrom  16,5 Cent. Strom aus Braunkohle und Kernkraft dagegen – das sind die Hauptquellen für den Strom-Tagesbedarf – kostet nur 2,5 Cent. Mit Steinkohle erzeugt sind es 4,5 Cent.

 

Solarstrom ist also 18mal so teuer wie der Strom aus Braunkohle und Kernkraft, der Windstrom 3,6- bis 6mal so teuer. Aber das ist noch nicht alles. Um den schwankenden Tagesbedarf an Strom abzudecken, werden zur Stromerzeugung Pumpspeicherwerke und Gaskraftwerke eingesetzt. Die lassen sich bei Bedarf schnell einschalten und hochfahren, sind aber teuer. Jetzt muss diese Stromquelle nicht nur die üblichen Tagesschwankungen ausgleichen, sondern zusätzlich auch die Schwankungen des eingespeisten unsicheren Wind- und Solarstroms. Dafür müssen als Regelkraftwerke ständig mitlaufende Kohle- und Gaskraftwerke vorhanden sein. Dadurch erhöhen sich die Stromkosten – schwer quantifizierbar, aber erheblich – noch mehr.

 

Halten Sie das wirklich für sinnvoll? Wollen Sie sich das weiterhin gefallen lassen?

 

Was Sie über den Strom aus Wind und Sonne unbedingt sonst noch wissen sollten:

-Mit jeder aufgestellten Windkraftanlage und jeder Fotovoltaik-Zelle verdienen sich Hersteller und Betreiber durch die staatliche Unterstützung ohne jedes Risiko eine goldene Nase. Und Bürger werden gesetzlich gezwungen, ihnen zu diesen überproportionalen Gewinnen zu verhelfen. Oder deutlicher: Eine kleine Schicht kassiert ab, die breite Masse muss das bezahlen. Eine staatlich geförderte Abzockerei. Oder noch deutlicher: Wir werden regelrecht ausgeraubt: von den Investoren, die ihr Geld in die subventionierten Anlagen stecken, von den Unternehmen, die die Anlagen herstellen und betrei-ben, von den Zulieferern der Windradbestandteile, von den Grundeigentümern, die Standflächen für die Windkraftanlagen teuer verpachten und dafür je Anlage jährlich rund 10 000 Euro einstreichen, aber letztlich vom Staat, der dies mit dem EEG ermöglicht und ausdrücklich will. Wollen Sie sich das wirklich  weiterhin gefallen lassen?

 

-Auch wenn immer mehr Windkraftanlagen aufgestellt werden: Es kann (und wird) gleichwohl kein einziges herkömmliches Kraftwerk abgeschaltet werden und verschwinden. Denn bei Flauten oder zu starkem Wind müssen den gesamten Strom herkömmliche Kraftwerke erzeugen. Daher müssen 40 bis 50 Jahre alte Anlagen ersetzt und bei steigendem Energiebedarf sogar neue gebaut werden. Und zwar unabdingbar. Sie fungieren also zum Teil  als sogenannte Schattenkraftwerke. Solche Schattenkraftwerke sind notwendig, um sofort mit Strom einzuspringen, wenn die Windräder mit ihrem Strom ausfallen, weil kein Wind weht oder weil der Wind zu stark weht. Also stehen zwar  preiswerte Stromerzeuger bereit. Aber ausgerechnet sie müssen im unwirtschaftlichen „Teillastbereich“ betrieben oder sofort betriebsbereit (im stand by) gehalten werden, weil mit Vorrang der teure Wind- und Solarstrom eingespeist werden muss.  Somit wird nutzlos Energie verbraucht, die verpufft. In Deutschland erreichen die Windkraftanlagen nur einen Nutzungsgrad von 18 Prozent. Das heißt: Sie schaffen im Jahresdurchschnitt nur 18 Prozent ihrer an sich möglichen Leistung (Nennleistung). Bei Offshore-Anlagen wird man vermutlich höchstens zwischen 25 bis 30 Prozent erreichen Daher ist die offizielle Darstellung, Windkraft könne die herkömmlichen Kraftwerke ersetzen, reine Illusion. Oder deutlicher: Sie ist nichts weiter als Volksverdummung. Wollen Sie wirklich für dumm verkauft werden?

 

-Weil herkömmliche Kraftwerke stets mitlaufen müssen, ohne Strom ins Netz geben zu dürfen, stoßen sie als Kohle- oder Gaskraftwerke weiterhin Kohlendioxid (CO2) aus. Anders also als behauptet, wird indirekt durch Windkraft CO2 produziert,  spart Windkraft CO2 also nicht ein. Es sei denn, man hielte Kernkraftwerke zum Mitlaufen bereit, um die Ausfälle von Windkraftstrom aufzufangen. Das aber ist absonderlicherweise politisch nicht gewollt. Wollen Sie sich das mit der CO2-Einsparung wirklich weismachen lassen?

 

-Wenn immer mehr Windkraftanlagen, zumal ins Meer, gebaut werden, drohen Zusammenbrüche des Stromnetzes. Einen Vorgeschmack davon hat es am 4. November 2006 um 22.10 Uhr gegeben. Damals war die Höchstspannungsleitung südlich Emden über die Ems abgeschaltet. Diese Leitung ist für hohes Windstrom-Aufkommen in Küstennähe der zentrale Ableiter in die Niederlande.

-Diese Stromableitung war wegen der Abschaltung nicht möglich.

-Der Windstrom floss aber trotzdem. Der Wind wehte mittelstark, aber mit starken Ausschlägen nach oben. Das war für das übrige Netz zuviel. Wegen Überlastung fielen nacheinander mehrere Höchstspannungsleitungen aus, es kam zum Blackout, mit Auswirkungen auf das gesamte EU-Netz. Die Ursache war die unstete Windstromerzeugung. Das kann immer wieder passieren und, je mehr Windkraftanlagen aufgestellt werden, immer häufiger. Mit Windkraft wird die Stabilität des Stromnetzes zerstört. Wollen Sie das?

 

-Was für den Windstrom gilt, trifft im wesentlichen auch für den Solarstrom zu. Die Sonne liefert Strom nur, wenn sie scheint. Das tut sie in unseren nördlichen Breiten nicht häufig und nicht stark genug. Die ganzen 365 Nächte im Jahr fällt sie ohnehin aus. Im Winter ist die nächtliche Dunkelzeit besonders lang, der mögliche Sonnenschein tagsüber besonders kurz. Also braucht man auch für alle Sonnenstromanlagen herkömmliche Kraftwerke, die ständig bereitstehen und  mitlaufen müssen. Sie produzieren Kosten, ohne dass sie während dieses  „stand by“ Strom liefern dürfen. Dabei sind diese Solarstromkosten mit den genannten 45 Cent/kWh exorbitant hoch. Ist doch verrückt, oder?

 

-Strom muss verbrauchsnah produziert werden. Denn beim Transport treten große Verluste auf. Die machen eine Übertragung über mehr als 400 Kilometer unwirtschaftlich. Doch inzwischen werden die Windkraftanlagen nicht mehr in den Hauptverbrauchsgebieten gebaut, sondern vorrangig an der Küste und vor der Küste, weil dort bessere Windverhältnisse herrschen und sich immer mehr Bürger gegen noch mehr Windkraftanlagen im Binnenland immer heftiger wehren. Daher muss das Stromtrassennetz mit hohen Investitionen ausgebaut werden, damit der Windstrom sicher in die Hauptverbrauchsgebiete fließen kann. So ein Ausbau hat aber schon zu Protesten der Bevölkerung geführt. Die hohen Leitungsverluste, die den Windstrom noch unwirtschaftlicher machen, werden dabei in Kauf genommen. Die Kosten für diese immensen Investitionen blähen die Kosten des gesamten Netzbetriebs zusätzlich auf, denn schon jetzt sind die deutschen Netzkosten im europäischen Vergleich außergewöhnlich hoch. Ein solcher Netzausbau ist volkswirtschaftlich aberwitzig, weil er ohne die Windstromerzeugung technisch überhaupt nicht notwendig wäre und nur deswegen geschehen soll, um den unwirtschaftlichen Windstrom mit Hilfe staatlicher Preisstützung und gesetzlichem Einspeisezwang in das Netz zu drücken. Das leuchtet doch auch Ihnen ein. Wenigstens Sie können doch rechnen, oder?

 

-Weniger statt mehr Arbeitsplätze: Anders als behauptet vernichtet die Nutzung der Windkraft zur Stromerzeugung per Saldo dauerhaft mehr Arbeitsplätze als sie neue schafft. Das geht aus dem wissenschaftlichen Gutachten des Bremer Energieinstitutes durch Professor Wolfgang Pfaffenberger und Kollegen für das Jahr 2003 hervor. Auftraggeber für das Gutachten war die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung in Bremen. In aktuellen Alarmmeldungen der Industrie werden diese Aussagen bestätigt.

 

Die Politiker reden sich schon seit 1990 heraus, neue Techniken wie die Windstromerzeugung bedürften staatlicher Anschubfinanzierung, die durch das EEG geschaffen worden sei.  Wirtschaftlichkeitsdenken und kaufmännische Tugend gehen anders vor: Geforscht und entwickelt wird solange, bis ein konkurrenzfähiges Produkt entstanden ist; erst dann wird es produziert und verkauft. Am Markt bewähren muss es sich ohne staatliche Preisstützung. Dieses Denken und diese Tugend zum Vorteil aller müssen Vorrang haben gegenüber staatlichem Subventionieren zum Nachteil aller und zum Vorteil weniger. Beim Wind- und Solarstrom geschieht es genau anders herum: Vorrang bekommt ein Produkt, das von vornherein unwirtschaftlich ist. Vorrang bekommen einschlägige Hersteller, Zulieferer, Betreiber und einige Mitläufer, gepäppelt mit staatlicher Preisstützung. Der Verbraucherpreis für Wind- und Solarstrom wird so hoch festgesetzt, dass er einzelwirtschaftlich profitabel ist. Aber die wahren Preise des Wind- und Solarstroms sind für die Stromkunden nicht erkennbar, weil sie im Mischpreis aus billigem und teurem Strom versteckt sind. So ein System kennen wir doch noch von der Preisstützung in der Agrarpolitik. Die führte zu Butter-, Magermilchpulver-, Weizen- und Rindfleischbergen. Jetzt haben wir die Berge von Windkraft- und Solaranlagen, die wachsen und wachsen. Die Butterberge sahen wir nicht, die waren eingelagert in Kühlhäusern. Die Windradberge sehen wir: Die Landschaft wimmelt schon davon. Und wer bekommt keinen Vorrang? Das sind wir Normalbürger, wir Verbraucher, wir Steuerzahler, wir Wähler. Das ist die Mehrheit. Eine schöne Demokratie, in der die Mehrheit nichts mehr zu melden hat. Finden Sie nicht auch?

 

Unsere Schlußfolgerung (und doch sicher auch Ihre): Die Schuldigen sind unsere Politiker, unsere Gesetzgeber. Was sie mit den Privilegien für Wind- und Solarstrom anrichten, ist unverantwortlich. Diese Privilegien, diese Preisstützung müssen weg, sind aus dem EEG zu streichen..

 

In Deutschland kostet die Kilowattstunde Strom für private Haushalte inzwischen 22 Eurocent, in den USA (umgerechnet) 8 Eurocent.

 

 

Hier ist unsere Haupt-Informationsseite: http://www.windstrom-kosten.de/