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Organisation + Köpfe |
Satzung +
konkretes |
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gesammelte Pressemitteilungen des
Jahres 2011 Nr. 06 – 23
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Nr. |
Titel |
Verfasser |
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2011 Strompreise verdoppeln sich in 10 Jahren |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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Nicht KK-Abschaltung sondern das EEG verdoppelt den Strompreis bis 2020 |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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Wir bezahlen für Strom, der gar nicht geliefert wird |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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Jährlich 1000 Euro zusätzlich, Drastische Stromverteuerung durch die deutsche Energiewende, Aber die politische Führung unterschlägt und verharmlost sie |
Dr. K. P. Krause |
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Einst Butterberge, jetzt Windradberge |
Dr. K. P. Krause |
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Förderung von Wind- und Fotovoltaikstrom nicht gesichert |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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EEG verstärkt Kaufkraftschwund |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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Dies wäre die vernünftigere Energiewende |
Dr. K. P. Krause |
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Energiepolitik vernichtet Arbeitsplätze |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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naeb e.V. Beiratssitzung am 10.9.2011, 3. Quartal, in Hannover |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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Mogelpackung Ökostrom |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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Gemeinsame Presse-Erklärung der
Verbraucherschutzvereine EIKE e.V., FEWB e.V., Hausgeld-Vergleich e.V., NAEB e.V. anlässlich der Verleihung des „Verbraucherschutz-Awards“ an den Wirtschaftsredakteur Daniel G. Wetzel zu Solar- und Windstrom-Industrie. |
Dr. K. P. Krause |
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Die Zwangsumlage für EEG-Strom wird 2012 kräftig steigen |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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Griechische Verhältnisse auch in Deutschland |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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Jahresversammlung der nationale anti-EEG Bewegung e.V. |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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Spiegelfechtereien im Verbraucherschutz |
Konrad Fischer |
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dena – Lobbyorganisation für das EEG |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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Das EEG treibt 2012 die Strompreise noch weiter hoch. Die Bundesnetzagentur muss wegen des EEG höhere Netzgebühren für alle Netze genehmigen |
Prof. Hans-Günter Dr. Appel |
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06 18.04.2011
Strompreise verdoppeln sich in 10 Jahren, Prof. Dr. Appel |
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Seit dem Jahr 2000 haben sich die Strompreise für private
Endverbraucher von 11 Cent/kWh auf über 23 Cent/kWh mehr als verdoppelt. Der
von der Bundesregierung beschlossene Ausbau der erneuerbaren Energien wird
bis zum Jahr 2020 nochmals zu einer Verdopplung der Strompreise auf mehr als
50 Cent/kWh führen. Die Stromrechnung für eine dreiköpfige Familie steigt
dann von derzeit ca. 70,- Euro/Monat auf ca. 150,- Euro/Monat. Dies ergeben
Berechnungen von Experten der nationalen anti-EEG Bewegung. (www.naeb.de). Nicht
eingerechnet ist ein schnelles Abschalten der Kernkraftwerke, das zurzeit in
Deutschland diskutiert wird. Ein Abschalten wird einen weiteren Kostenschub
bringen. Schon heute hat Deutschland nach Dänemark, das die
erneuerbaren Energien noch stärker als wir gefördert hat, bei weitem die
höchsten Strompreise in der EU. In Frankreich zahlt der Stromkunde etwas mehr
als die Hälfte der deutschen Preise. In den USA und in China sind es nur 40
%. Hohe Strompreise kosten Arbeitsplätze und verringern unsere Kaufkraft. Schuld an dieser Entwicklung ist maßgeblich das
„Erneuerbare Energien-Gesetz“ (EEG), das Einspeisevergütungen für
Wind-, Voltaik- und Biostrom vorschreibt, die 3 - 10 Mal höher als die
Börsenpreise sind. Dieses Gesetz einer Planwirtschaft passt nicht in die
Marktwirtschaft, in der Preise nach Angebot und Nachfrage gebildet werden. In
einer freien Marktwirtschaft müsste die Stromerzeugung aus erneuerbaren
Energien noch wesentlich weiter entwickelt und verbilligt werden, um
wettbewerbsfähig zu sein. Dies wird aber durch die überhöhten und für den
Betreiber gewinnbringenden Einspeisevergütungen nach dem EEG verhindert, die
gesetzlich für 20 Jahre garantiert werden. Die Verbraucherschutzorganisation für Strom NAEB e.V.
fordert daher die Abschaffung des EEG, damit Strom in Deutschland wieder
bezahlbar wird. |
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07 20.05.2011
Nicht KK-Abschaltung sondern das EEG verdoppelt den Strompreis bis 2020;
Prof. Dr. Appel |
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Die Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Regierung
wollen die erneuerbaren Energien noch schneller ausbauen und stärker fördern,
um Kernkraftwerke abschalten zu können. Folgende Ziele wurden vorgegeben: 40
% unseres Stromes soll bis 2020 aus erneuerbaren Quellen kommen. In weiteren
Zwischenschritten soll der Anteil bis 2050 auf 80 % erhöht werden. Was
bedeutet dies für unser Land? Der Strompreis wird bis 2020 für die privaten
Endverbraucher von heute rd. 24 Cent auf über 50 Cent pro Kilowattstunde
(kWh) steigen. Und der Strompreis für die Industrie klettert von heute rd. 12
Cent auf deutlich über 20 Cent pro kwh. Was ist die Folge? Millionen Haushalte (Hartz 4-Empfänger, Normalrentner und
Geringverdiener) werden ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können.
Millionen von Arbeitsplätzen in der energieintensiven Industrie werden in
Länder mit geringeren Energiekosten transferiert, die den deutschen Sonderweg
nicht mitgehen. Der noch schnellere Ausstieg aus der Kernenergie, als im
Energiekonzept vom 28.9.2010 geplant, wird den Strompreisanstieg beschleunigen
und eine bedarfsgerechte Stromversorgung nicht mehr ermöglichen. Womit können wir dies alles belegen? Die aktuelle Vergütung des Ökostromes nach dem
Erneuerbaren Energien-Gesetz (EEG) beträgt für das Jahr 2010 durchschnittlich
15,5 Cent pro kwh (Erfahrungsbericht des BMU vom 3.5.2011). Dies ist das
4-fache der Herstellkosten der konventionellen Stromerzeugung von rd. 4 Cent
pro kwh. Durch den geplanten massiven Ausbau von offshore-Windstrom und
Fotovoltaik muss der Preis des Ökostroms weiter stark ansteigen. In absoluten
Zahlen bedeutet dies ein Ansteigen von rd. 13 Milliarden Ökoumlage in 2010
auf über 30 Milliarden Euro in 2020, die vorwiegend von den privaten
Haushalten gezahlt werden muss, weil die Industrie teilweise von der
Ökoabgabe ausgenommen ist. Auf die Haushalte kommt eine Zusatzbelastung von ca.
1.000 Euro im Jahr zu, die sich zu einem Drittel auf ihrer Stromrechnung
wiederfindet. Die anderen 2/3 schlagen sich in der Verteuerung aller Produkte
und Dienstleistungen nieder. Hinzu kommen noch die heute nur ansatzweise
geschätzten 40 Milliarden Euro für Investitionen in neue Stromnetze, die
ausschließlich wegen des Ökostromes notwendig werden. Überlandleitungen haben
einen Stromverlust von 1-2 % pro 100 Kilometer, durch den der Strompreis weiter
ansteigt. Und sie verschandeln zusätzlich die Landschaft. Für eine sichere Energieversorgung müssen konventionelle
Kraftwerke mit der gleichen Leistung wie die Ökoanlagen immer bereit stehen,
um einzuspringen, wenn der Wind ausfällt oder die Sonne nicht scheint. Durch den steigenden Ökostromanteil wird weniger
preiswerter konventioneller Strom produziert bei konstanten fixen Kosten.
Somit steigt auch der Strompreis aus den Schattenkraftwerken. Wir leisten uns eine doppelte Infrastruktur für die
Stromerzeugung und –verteilung, die unser Land an den Abgrund bringen
wird. Oder ist es sinnvoll, bei schönem Wetter eine Fahrt mit einem
Kabriolett anzutreten, jedoch eine Limousine mit Fahrer folgen zu lassen,
damit man bei einem Wetterumschwung ohne Probleme sofort weiter fahren kann.
Diesen Luxus leisten wir uns bei der Ökoenergie. Das inhärente Defizit von Wind- und Voltaik beschreibt
dieser "Dreisatz": Nachts scheint keine Sonne. Meistens passt der Wind nicht. (Wechsel-)Strom kann man nicht speichern. |
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08 03.06.2011
Wir bezahlen für Strom, der gar nicht geliefert wird; Prof. Dr. Appel |
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Über die Kosten, die durch die
Energiepolitik und besonders durch das
Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) auf uns in Deutschland zu kommen, schweigen
unsere Politiker. So wird auch über diese Auswüchse nicht geredet: Im Jahr 2010 hat nach Presseberichten
der große norddeutsche Energieversorger Weser-Ems (EWE) an 22 Tagen zeitweise
angeschlossene Biogas-, Windkraft- und Fotovoltaikanlagen abgeschaltet. Dies wurde notwendig, weil die Anlagen
für erneuerbare Energie in Zeiten geringeren Strombedarfs (nachts oder an den
Wochenenden) mehr Strom erzeugt haben als benötigt. Ohne ein Abschalten wären
die Stromleitungen überlastet worden. Das hätte für große Regionen einen
Stromausfall bedeutet. Die Anlagenbetreiber haben dennoch
keine Verluste. Denn nach dem EEG erhalten sie die gesetzlich festgelegte und
hohe Einspeisevergütung selbst dann, wenn ihre Anlagen aus dem geschilderten
Grund abgeschaltet werden. Aber auch die Einspeisevergütung wird auf den
Strompreis aufgeschlagen. Der Stromkunde muss also nach diesem Gesetz für
Strom bezahlen, der gar nicht produziert wird, weil und wenn es für ihn
keinen Bedarf gibt. Mit jeder zusätzlichen Anlage für
erneuerbare Energie wird es immer häufiger eine Überproduktion von Strom
geben und damit immer häufiger ein Abschalten von immer mehr Anlagen. Diese
den stromverbrauchenden Bürgern gesetzlich aufgezwungenen Subventionierung
nach dem EEG führt dazu, dass die Strompreise beschleunigt steigen. Die nationale anti-EEG-Bewegung (naeb
e.V., www.naeb.info)) fordert daher, die gesetzlichen Einspeisevergütungen
insbesondere für Windstrom und Voltaik abzuschaffen. Die Betreiber
erneuerbarer Energien sollten nur diejenigen Preise erhalten, die an der
Leipziger Strombörse ermittelt werden |
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09 18.6.2011 Jährlich 1000 Euro
zusätzlich, Drastische Stromverteuerung durch die deutsche Energiewende, Aber
die politische Führung unterschlägt und verharmlost sie, Dr. K. P. Krause |
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Auf
die privaten Haushalte und die Unternehmen in Deutschland kommen gewaltige
Strompreiserhöhungen zu. Aber die Bundesregierung und die führenden
politischen Parteien verharmlosen, wie stark sie ausfallen werden. Dabei hat
selbst schon EU-Energiekommissar Günther Oettinger Alarm geschlagen und
Deutschland vor der geplanten Wende in der Energiepolitik gewarnt (FAZ vom
23. Mai 2011). Er sieht eine „Explosion des Strompreises“ voraus.
ihm
als umso dringlicher wahrzunehmen. Freilich kommt sie spät, wohl auch schon
zu spät, denn die besagte Wende ist in Deutschland politisch längst
beschlossene Sache, nicht erst nur geplant.
Strompreis
von 2000 bis 2020 zweimal verdoppelt Seit
dem Jahr 2000 haben sich die Strompreise in Deutschland für private
Endverbraucher von 11 auf über 23 Cent je Kilowattstunde (kWh) mehr als
verdoppelt. Der von der Bundesregierung beschlossene Ausbau der
„erneuerbaren Energien“ bis zum Jahr 2020 wird den Strompreis auf
über 50 Cent hochtreiben, also zu einer mehr als weiteren Verdopplung führen.
Das ist auch das, was Kommissar Oettinger meint. Denn Bundeskanzlerin Angela
Merkel und ihre Regierung haben beschlossen, die Versorgung mit sogenannter
erneuerbarer Energie noch schneller auszuweiten und noch stärker mit
Subventionierung zu füttern, um die Kernkraftwerke ganz aufgeben zu können. Bis
2020 sollen 40 Prozent unseres Stromes aus „alternativen“ (korrekt:
unerschöpflichen) Quellen kommen. In weiteren Zwischenschritten ist
vorgesehen, den Anteil bis 2050 auf 80 Prozent zu erhöhen, denn auch Strom
mittels Kohle und Gas soll es letztlich nicht mehr geben. Sehr
viele werden ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können Der Strompreis
wird bis 2020 für die privaten Endverbraucher von heute rund 24 Cent auf über
50 Cent je kWh steigen. Und der Strompreis für die Industrie klettert von
heute etwa 12 auf deutlich über
20 Cent. Nicht eingerechnet ist ein schnelles Abschalten der Kernkraftwerke,
was einen weiteren Kostenschub bringen wird. Die absehbare Folge: Millionen
Haushalte (Hartz-4-Empfänger, Normalrentner und Geringverdiener) werden ihre
Stromrechnung nicht mehr bezahlen können. Millionen von Arbeitsplätzen in der
energieintensiven Industrie werden in Länder mit geringeren Energiekosten
verlegt, die den deutschen Sonderweg, aus der Kernkraft auszusteigen, nicht
mitgehen. Der jetzt noch schnellere deutsche Ausstieg aus der Kernenergie,
als im Energiekonzept vom 28. September 2010 geplant, wird den
Strompreisanstieg in Deutschland beschleunigen und eine
bedarfsgerechte Stromversorgung nicht mehr sichern. Der
Grund für die Verteuerung: das EEG Der
Grund für diese bedrohliche Stromverteuerung ist die Subventionierung des
Stroms aus Wind und Solarkraft über das Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG).
Mit diesem Gesetz wird die Subvention im Strompreis versteckt, das heißt: Sie
erscheint nicht im Bundeshaushalt, nicht der Fiskus wird belastet, nicht der Steuerzahler
nach seiner individuellen Belastbarkeit, sondern jeder Stromverbraucher zahlt
diese Subvention über seine Stromrechnung. Was
den Strompreis ebenfalls hochtreibt, ist, dass Wind- und Solarstrom das
bestehende Stromnetz instabil machen, so dass Netzzusammenbrüche und
Stromausfall drohen. Der Bau von 4450 Kilometern ganz neuer Stromtrassen soll
das verhindern. Mit ihnen will man den Windstromüberschuss aus Nord- und
Ostsee in den Süden des Landes ableiten. Zusätzlich steigt der Strompreis
auch deswegen, weil die mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke
gedrosselt, also unausgelastet und teuer, immer mitlaufen müssen, um sofort
einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und sich die Sonne nicht blicken
lässt. hinreichend ausgelastet sind, die zusätzlich zu einem Ansteigen des
Strompreises führen werden. Die EEG-Abgabe steigt von jetzt 13 Milliarden
Euro (Voltaik + Wind) bis 2020 auf 30 Milliarden Die
Vergütung des „Ökostromes“ nach dem EEG beträgt für das Jahr 2010
durchschnittlich 15,5 Cent je kWh (Erfahrungsbericht des
Bundesumweltministeriums vom 3. Mai 2011). Dies ist das Vierfache der
Herstellkosten der konventionellen Stromerzeugung von rund 4 Cent je kWh.
Durch die geplante massive und gigantische Ausweitung der Windkraftanlagen in
Nord- und Ostsee (offshore-Windstrom) und Fotovoltaik muss der Preis des
Ökostroms zwangsläufig weiter stark steigen, denn dieser
„Windstrom“ ist noch teurer als der an Land (onshore). In
absoluten Zahlen bedeutet dies, dass die Öko-Abgabe von rund 13 Milliarden Euro
2010 auf über 30 Milliarden 2020 hochgetrieben
wird (nur für Voltaik und Wind). Diese Abgabe müssen vorwiegend die privaten
Haushalte zahlen, weil die Industrie teilweise von ihr ausgenommen ist (573
energieintensive Unternehmen). Die Ausnahmeregelung soll auf 4000 Unternehmen
ausgeweitet werden, weil die politische Führung inzwischen doch erkannt hat,
dass die Stromverteuerung sonst zu viele Arbeitsplätze vernichtet. Zusatzbelastung
für Privathaushalte 1000 Euro im Jahr Damit kommt auf die Haushalte eine
Zusatzbelastung von rund 1000 Euro im Jahr zu. Zu einem Drittel findet sie
sich auf ihrer Stromrechnung wieder. Die anderen zwei Drittel schlagen sich
in der Verteuerung aller Produkte und Dienstleistungen nieder, weil auch sie
auf Strom angewiesen sind. Hinzu kommen noch die heute nur ansatzweise
geschätzten 40 Milliarden Euro für Investitionen in neue Stromnetze, die
ausschließlich wegen des „Ökostroms“ notwendig werden.
Überlandleitungen haben
einen Stromverlust von 1 bis 2 Prozent je 100 Kilometer. Das treibt den der
Strompreis ebenfalls hoch. Außerdem verunstalten sie die Landschaft noch
zusätzlich. |
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10 2.7.2011 Einst Butterberge, jetzt Windradberge; Dr. K.
P. Krause |
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Noch
mehr Strom aus Sonne und Wind blähen die Kosten des Netzbetriebes unnötig auf
Der Verein Greenpeace e.V. hat sich dieser Tage mit halbseitigen
Zeitungsanzeigen an den Bundestag gewendet und diese mit der Schlagzeile
versehen: „Jeder Tag Atomkraft ist einer zuviel!“ Die
Abgeordneten sollen gedrängt werden, aus der Stromerzeugung mit Kernkraft
noch schneller auszusteigen als von der Bundesregierung Knall auf Fall
ohnehin schon beschlossen. Nicht erst bis 2022 sei die Kernkraft aufzugeben,
sondern schon bis 2015. Statt neuer Kohlekraftwerke sollte für die
Stromerzeugung auf Wind, Wasser und Sonne gesetzt werden. Greenpeace irrt. Es
gibt viele Tatsachen, die dagegen sprechen, dies zu tun. Greenpeace will sie
nicht wahrhaben und unterdrückt sie. Eine davon ist zum Beispiel diese: Strom
muss verbrauchsnah produziert werden. Denn beim Transport treten signifikante
Verluste auf. Eine auch heute noch gültige Faustformel der Stromleute sagt,
dass der Strom im Umkreis von 200 km produziert werden sollte.
Windkraftanlagen werden jedoch nur nach Windlage gebaut, neuerdings auch
wegen des Bürgerwiderstandes möglichst weit weg im Meer. Daher muss das
Stromtrassennetz mit hohen Investitionen ausgebaut werden, damit der
Windstrom sicher in die Hauptverbrauchsgebiete fließen kann. Der
Ausbau ist aber nicht nur für eine kontinuierlich fließende Stromleistung
auszulegen, sondern auch dafür, dass die Leistung unversehens hochschnellt,
weil der Wind plötzlich einmal optimal weht. Das aber ist nur an wenigen
Tagen im Jahr der Fall. Die Kosten für diese immensen Investitionen blähen
die Kosten des gesamten Netzbetriebs zusätzlich. Schon jetzt sind die
deutschen Netzkosten im europäischen Vergleich außergewöhnlich hoch. Ein
solcher Netzausbau ist volkswirtschaftlich aberwitzig, weil er ohne die
Windstromerzeugung technisch überhaupt nicht notwendig wäre und nur deswegen
geschehen soll, um den unnötigen Windstrom mit Hilfe staatlicher
Preisstützung und gesetzlichem Einspeisezwang in das Netz zu drücken. Die
Politiker reden sich heraus, neue Techniken wie die Windstromerzeugung
bedürften staatlicher Anschubfinanzierung und die technische
Weiterentwicklung der "Erneuerbaren Energien" ebenfalls staatlicher
Hilfe. Dem aber stehen physikalische und naturgegebene Tatsachen
unabänderlich entgegen: Die Leistungsdichte von Windkraft- und
Fotovoltaikanlagen ist zu gering, meistens passt der Wind nicht, nachts
scheint keine Sonne, und (Wechsel-)Strom lässt sich nicht speichern. Diese
Tatsachen haften dem Wind- und Solarstrom unlösbar an, sind ein inhärenter
Bestandteil von ihm. Auch weitere Forschung und Entwicklung werden ihn kaum
davon befreien können. Wirtschaftlichkeitsdenken und kaufmännische Tugend
gehen anders vor: Geforscht und entwickelt wird solange, bis ein
konkurrenzfähiges Produkt entstanden ist; erst dann wird es produziert und
verkauft. Am Markt bewähren muss es sich ohne staatliche Preisstützung.
Dieses Denken und diese Tugend zum Vorteil aller müssen Vorrang haben
gegenüber staatlichem Subventionieren zum Nachteil
aller und zum Vorteil weniger. Beim
Wind- und Solarstrom geschieht es genau anders herum: Vorrang bekommt ein
Produkt, das von vornherein unwirtschaftlich ist. Vorrang bekommen
einschlägige Hersteller, Zulieferer, Betreiber und einige Mitläufer,
gepäppelt mit staatlicher Preisstützung. Der Verbraucherpreis für Wind- und
Solarstrom wird staatlicherseits so hoch festgesetzt, dass er
einzelwirtschaftlich profitabel ist. Das ist doch noch von der Preisstützung
in der Agrarpolitik bekannt. Die führte zu Butter-, Magermilchpulver-,
Weizen- und Rindfleischbergen. Jetzt haben wir die Berge von Windkraft- und
Solaranlagen, die wachsen und wachsen. Die Butterberge sahen wir nicht, die
waren eingelagert in Kühlhäusern. Die Windradberge sehen wir: Die Landschaft
wimmelt schon davon. Für seinen maximalen Strombedarf hat Deutschland eine installierte
Leistung von etwa 70 Gigawatt. Aber 98 Gigawatt sollen mit der
„Energiewende“ bis 2020 aus Wind und Sonne installiert werden und
bis 2050 sogar 144 Gigawatt. Der Anteil an gesicherter Stromleistung durch
Windkraft liegt heute zwischen 5 bis 10 Prozent und die mittels Fotovoltaik
bei nur 1 Prozent. Wird er in Richtung 100 Prozent hochgetrieben, bedeutet
dies, dass wir nahezu 100 Prozent mit Kohle, Gas und Erdöl betriebene
Kraftwerke brauchen, um die kontinuierliche Stromversorgung zu sichern, wenn
Wind und Sonne ausfallen und keinen Strom liefern. Dieses
Vorhalten von Stromleistungen durch solche „Schattenkraftwerke“
bedeuten gigantische Doppel-Investitionen. Dazu kommt der Bau von tausenden
Kilometern zusätzlich nötiger Stromleitungen und Vorrichtungen, um den Wind-
und Sonnenstrom in die Strombedarfsgebiete zu leiten und Netzzusammenbrüche
zu vermeiden. Die Kosten dafür werden den deutschen Strompreis nach oben
katapultieren und für immer mehr Menschen unbezahlbar machen. Außerdem gehen diese
immensen Strompreissteigerungen in sämtliche deutsche Produkte und
Dienstleistungen ein, folglich auch in deren Preise. Also werden die Menschen
gezwungen, auch hierfür mehr Geld auszugeben und ihre Güternachfrage
entsprechend einzuschränken. Außerdem verlieren die deutschen Unternehmen mit
einer solchen Stromverteuerung an Wettbewerbsfähigkeit. Damit geraten ihre
Arbeitsplätze in Gefahr – sei es durch Produktionsverlagerung ins
Ausland, sei es durch Unternehmensaufgabe. Diese Energiepolitik wird Menschen
und Wirtschaft ruinieren – und damit Deutschland. |
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11 16.7.2011 Förderung von Wind- und Fotovoltaikstrom nicht
gesichert. Prof.
Dr. Appel |
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Wird
die hohe Einspeisevergütung für regenerativen Strom über 20 Jahre gezahlt
werden? Die
nationale anti-EEG Bewegung (naeb e.V.) weist darauf hin, dass durch das
Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) die Stromkosten in Deutschland weiter
rapide steigen. Schon jetzt fordert dieses Gesetz zusätzliche und unnötige
Kosten in Höhe von 20% der Stromrechnung. Deutschland hat damit die höchsten
Stromkosten in Europa. Mit der „Energiewende“ werden die
Strompreise weiter kräftig steigen und sich innerhalb von 10 Jahren
verdoppeln. Dies hat naeb nach den Planungsdaten der Bundesregierung
errechnet. Schon
jetzt fordern Hartz IV-Bezieher einen höheren Zuschuss zu ihrer
Stromrechnung. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) meldet nach einer Studie,
die Stromkosten liegen für eine vierköpfige Familie um 400 Euro pro Jahr
höher als im eingeplanten Ansatz. Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert
die Entwicklung, die Hartz IV-Empfänger zwingt, an Essen und anderen Dingen
zu sparen, um ihren Strom bezahlen zu können.
Die weiter steigenden Strompreise werden und müssen Deutschland
industriell (Wegfall von Hunderttausenden Arbeitsplätzen) und sozial ins
Abseits führen. Mit einem nationalen Notstand wird dann die Einstellung der
Einspeisevergütung nach dem EEG begründet. Zahlungen und bevorrechtigte
Einspeisungen des Stromes entfallen. Die Anlagen werden ein Minusgeschäft. Dies
kann ja gar nicht geschehen, denn das EEG garantiert doch die
Einspeisevergütungen für die nächsten 20 Jahre, werden sich viele sagen. Doch
wir haben gerade erlebt, wie die Atomgesetze aus dem Jahr 2010 ohne
Ausgleichszahlungen vom Tisch gewischt wurden, weil angeblich von den
Kernkraftwerken eine nicht beherrschbare Gefahr ausgeht. Mit einem nationalen
Notstand lässt sich dann auch die Beendigung der Einspeisevergütung für Wind
und Fotovoltaik-Strom leicht begründen, woraus wohl der kaufmännische Exitus
der meisten Betreibergesellschaften, die auf 20 Jahre Rendite ausgerichtet
sind, resultieren würde. naeb
fordert die Änderung (Herausnahme von Wind und Voltaik) dieses Gesetzes, da
es uns alle in den Abgrund führt. |
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12 30.7.2011 EEG verstärkt Kaufkraftschwund. Prof. Dr.
Appel |
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Auswirkungen
der gesetzlichen Umverteilung von unten nach oben durch das EEG. Laut
dem statischen Bundesamt sind die Netto-Einkommen der Geringverdiener und
Rentner in den letzten 10 Jahren um 10 – 20 Prozent gesunken. In der
gleichen Zeit haben sich die Strompreise für die privaten Haushalte
verdoppelt. Strom ist daher für die unteren Einkommensgruppen der am
schnellsten steigende Kostenfaktor, auf den nicht verzichtet werden kann. Denn
wir brauchen Strom für die Beleuchtung, zum Kochen und Waschen, für den
Kühlschrank, das Radio, den Fernseher, das Internet und die vielen
Haushaltsgeräte. Ohne Strom laufen selbst die Gas- und Ölheizung nicht. Die
Zündung und die Umwälzpumpen müssen betrieben werden. Wie die Aufzählung
zeigt, ist der Strombedarf für die einzelnen Haushalte praktisch gleich.
Sparen ist kaum möglich ohne einen wesentlichen Verlust an Lebensqualität.
Geringverdienern bleibt zusätzlich die Möglichkeit versperrt, Strom sparende
effizientere Geräte zu nutzen, weil ihnen das Geld für die Investitionen
fehlt. Sie zahlen also sogar noch mehr für Strom als die besser Verdienenden.
Ursache für den hohen Strompreis in Deutschland, der weit über dem
Weltdurchschnitt liegt, sind Steuern und öffentliche Abgaben, die lt.
Mitteilung des Bürgerservice der CDU Bundesgeschäftsstelle ca. 46% des
Strompreises ausmachen. Den größten Anteil, nämlich 17% hat die Umlage nach
dem Erneuerbaren- Energien-Gesetz (EEG). Mit dem geplanten Ausbau der
regenerativen Energien und auch dem ausschließlich dadurch bedingten
Netzausbau wird dieser Anteil weiter stark steigen und bis zum Jahr 2020 den
Strompreis abermals verdoppeln auf dann mehr als 50 Cent/kWh. Die Verarmung
der Geringverdiener wird also weiter gehen. Gewinner
sind die besser Verdienenden, die in regenerative Anlagen investieren können.
Sie kassieren mit den gesetzlich festgelegten hohen Einspeisevergütungen hohe
Renditen, die nach dem EEG für 20 Jahre garantiert werden. Verlierer sind die
Geringverdiener, die die hohen Renditen der Anleger mit immer höheren
Strompreisen bezahlen. Verlierer sind aber auch die Arbeitnehmer, die durch
den Kaufkraftverlust der Geringverdiener (geringere Nachfrage) ihren
Arbeitsplatz verlieren, und die Beschäftigten in den energieintensiven
Industrien (Stahl-, Metall-, Glas, Zement- Kunststoff- und
Düngerherstellung), deren Betriebe schließen oder in Länder mit geringeren
Energiekosten abwandern müssen. Allgemein wird die Bedeutung des
Kostenfaktors Energie völlig unterschätzt: Pauschal über alle Güter haben
diese an den Gesamt-Produktionskosten bereits einen Anteil von 20% neben Lohn
in der gleichen Größenordnung und 60% Zukauf. Energie ist wegen der massiven
politischen Beeinflussung im Gegensatz zu den beiden anderen Blöcken kaum
steuerbar und erwürgt die Industrie. Hier entwickelt sich sozialer
Sprengstoff. Daher fordert die nationale anti-EEG Bewegung (NAEB) die
Abschaffung des EEG. Diese
Forderung bedeutet nicht die Verabschiedung von den regenerativen Energien.
Es gibt viele marktgerechte Anwendungen zur Stromnutzung aus regenerativen
Energien. Die Zwangsversorgung unseres nationalen Stromnetzes gehört nicht
dazu und ist kontraproduktiv. |
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13 13.8.2011 Dies wäre die vernünftigere Energiewende; Dr. K. P. Krause |
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Die
Kohlekraftwerke auf höhere Wirkungsgrade umrüsten. Das ist sicherer und viel
billiger, als noch mehr Windkraft- und Fotovoltaik-Anlagen zu bauen. Mit
dem Abschalten der Kernkraftwerke (KKW) wird in Deutschland der Strom knapp.
Was an Strom bisher die KKW liefern, soll ersetzt werden durch Strom aus Windkraft-
und Fotovoltaikanlagen. Um also die sonst drohenden Engpässe in der
Stromversorgung zu vermeiden, wollen Bundesregierung, Bundestag und die dort
vertretenen Parteien noch viel mehr solcher Anlagen errichten lassen als
bisher schon. Wer Engpässe in der Stromversorgung fürchtet, meint im
Klartext, dass Stromausfälle drohen. Die aber wird es auch mit viel mehr
Strom aus Sonne und Wind geben, denn Wind weht höchst unzuverlässig, nachts
scheint noch immer keine Sonne und im Winter selbst tagsüber nicht lange und
stark genug. Auch lässt sich Strom nicht auf Vorrat produzieren und
großtechnisch nicht speichern. Wegen dieser natur- und physikalisch
bedingten Tatsachen, kommt es bei dieser Stromerzeugung ständig zu starken Ausschlägen,
die Stromversorgung schwankt. Solche Schwankungen führen zu Überlastungen des
Stromnetzes. Die über das ganze Land und weit draußen im Meer, also dezentral
verteilten Stromerzeugungsanlagen verstärken die Überlastungsgefahr. Tritt
eine Überlastung ein, bricht das Netz zusammen, der Strom fällt für ganze
Versorgungsgebiete aus. Beispiele dafür gibt es schon, nur wird vermieden,
die wahre Ursache dafür zu benennen. Warum durch das Abschaffen von
Kernkraftwerken Stromausfälle riskieren, wenn der Ersatz des KKW-Stroms
einfacher auch anders geht? Das Naheliegende nämlich wird übersehen,
jedenfalls gemieden: den Wirkungsgrad jener Kraftwerke zu erhöhen, die Strom
aus Stein- und Braunkohle erzeugen. 2010
haben deutsche Kohlekraftwerke in Deutschland insgesamt 263 Terrawatt-Stunden
(twh) Strom produziert. Das waren in jenem Jahr fast 44 Prozent des gesamten
deutschen Stromverbrauchs (siehe unter www.windstrom-kosten.de den Abschnitt
Stromerzeugung). Diese Stromleistung wurde mit einem (geschätzten) Durchschnitts-Wirkungsgrad
der Kohlekraftwerke von 33 Prozent erreicht. Derzeit sind eine größere Anzahl
Kohlekraftwerke mit einem Wirkungsgrad von 45 Prozent im Bau. Um diesen
höheren Wirkungsgrad zu erreichen, ist Stahl T24 erforderlich. Dieser Stahl
ist nach Aussage des Stromerzeugers RWE bei sachgemäßer Anwendung
einsatzfähig. Damit bietet es sich an, die bestehenden Kraftwerke zur
Steigerung ihres Wirkungsgrades von 33 auf 45 Prozent umzurüsten. Dazu muss
man den Brenn-Ofen auszutauschen, die Turbine um eine Dampfstufe erweitern
und einen leistungsfähigeren Generator einbauen. Dies bedeutet zwar im
Einzelfall eine erhebliche Investition, aber andererseits wird in die Hülle
nicht eingegriffen, so dass dies den Genehmigungsweg vereinfacht. Außerdem
steigen weder der Einsatz an Primärenergie (sprich Kohle) noch die
Emissionen, das heißt: Die Effizienzsteigerung führt nicht zu einem höheren
CO2- Ausstoß. Obendrein
ergibt eine einfache kaufmännische Rechnung, dass die Stromerzeugung um
zusätzliche 95 Terrawatt-Stunden oder 36 Prozent sogar steigt. Damit wäre der
Ausfall von bisher in Deutschland erzeugtem Kernkraftstrom bis auf einen Rest
von rund 45 Terrawatt-Stunden bereits ausgeglichen. An zusätzlichen Kosten
würden lediglich die überschaubaren Abschreibungen für die Umrüstung
entstehen. Weder wird mehr Kohle gebraucht, noch muss man mehr Geld für CO2-
Zertifikate ausgeben. Dieser Rest wird durch die im Bau befindlichen neuen
Kohlekraftwerke abgedeckt. Dieser
Vorschlag zeichnet sich zusätzlich durch zweierlei aus: Er ist erstens
pragmatisch und zweitens leicht umzusetzen. Dagegen führt der
Energiewende-Ansatz der Politiker in Bund und Ländern mittels Wind- und
Fotovoltaik-Strom samt EEG zu einer Stromverteuerung, die gegenüber der
Wirtschaft und den privaten Verbrauchern unverantwortlich ist (Näheres unter
www.naeb.info). Hinzukommt, dass für diesen EEG-subventionierten Strom
mehrere mehrere tausend Kilometer neue Stromleitungen durch das Land gezogen
werden müssen und dieser Strom nicht nach Bedarf verfügbar ist, sondern nur,
wenn die Sonne scheint und der Wind in passender Stärke weht. Wir fragen die
Bundesregierung und alle anderen Politiker: Warum gehen Sie nicht diesen
naheliegenden Weg? Warum stattdessen den zu teuren, zu unsicheren? Warum
stattdessen noch mehr Windkraftanlagen und Fotovoltaikanlagen auf Hausdächern
in der Landschaft sowie überflüssige neue Stromleitungen? Warum
stattdessen die Landschaft verschandeln und die davon betroffenen Menschen
unnötig zu Opfern machen? |
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14 27.8.2011 Energiepolitik vernichtet Arbeitsplätze. Prof. Dr.
Appel |
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In
Deutschland herrscht nahezu Vollbeschäftigung. Offene Stellen können nicht
besetzt werden. Der Export boomt. Die Energiewende scheint daran nichts zu
ändern. So muss man wohl die Meldungen von der Regierung und den öffentlichen
Medien interpretieren. Doch
dies ist nur die noch stille Oberfläche der wirtschaftlichen Entwicklung auf
Grund der deutschen Energiepolitik. Wegen der Schließung der Kernkraftwerke
in Deutschland will der Stromerzeuger e-on sich von elftausend Mitarbeitern
trennen. Notwendige Investitionen für die Zinkelektrolyse in Nordenham werden
wegen immer höherer und unkalkulierbarer Strompreise nicht getätigt. Der
Chemieriese Bayer muss seine Kunststoffproduktion wegen hoher Energiepreise
ins Ausland verlegen, so der Vorstandsvorsitzende Dekkers lt.
Wirtschaftswoche. Gleiches gilt für die Erdölraffinerien in Deutschland.
Raffinerien in Ländern mit günstigeren Strompreisen produzieren deutlich
preiswerter. Die
schleichende Aufgabe von wirtschaftlichen Arbeitsplätzen wird bisher kaum
registriert. Welche grundlegende Bedeutung eine preiswerte und sichere
Energieversorgung für die Wirtschaft hat, zeigt Frankreich, das im Gegensatz
zu Deutschland an der Kernenergie festhält. Laut den VDI Nachrichten, der
Wochenzeitung des Vereins Deutscher Ingenieure, vom 29. 7. 2011 zieht
Frankreich inzwischen nach China und den USA weltweit die meisten
ausländischen Direktinvestitionen an. Im letzten Jahr waren es mit 40
Milliarden Euro fast doppelt so viel wie in dem wirtschaftlich weit größerem
Deutschland. Die Folge liegt klar auf der Hand: In Frankreich entstehen neue
hochmoderne Arbeitsplätze und die zum Teil veralteten Arbeitsplätze werden
erneuert. Denn
die durchschnittlichen Strompreise liegen in Frankreich für
Industrieunternehmen rund 40 % unter den Preisen in Deutschland. Für
energieintensive Branchen ist der Unterschied mit 60 % sogar noch höher. In
Frankreich spart ein Industrieunternehmen mit einem Strombedarf von 150
Millionen kWh gegenüber Deutschland rund 5 Millionen Euro im Jahr. Das sind
etwa 1000 Euro pro Mitarbeiter. Unwirtschaftlich in Deutschland ist
inzwischen die Erzeugung von Aluminium, für die pro Kilogramm 18 kWh
gebraucht werden. Bei einem Weltmarktpreis von knapp 2 Euro/kg kostet in Deutschland
der Strom dafür 1,57 Euro, während in Frankreich nur 63 Cent anfallen. Dies
sind Zahlen vor der „Energiewende“. Die Strompreise werden und
müssen in Zukunft noch schneller steigen (siehe:
http://www.windstrom-kosten.de). Der Verlust von Arbeitsplätzen und der
Kapitalabfluss werden beschleunigt, denn deutsche Unternehmen werden in
Zukunft im energiegünstigen Ausland investieren. Grund sind die hohen
Einspeisevergütungen der regenerativen Energien durch das Erneuerbare
Energien-Gesetz (EEG). Das planwirtschaftliche und unsoziale Gesetz
garantiert für die Einspeisung regenerativer Energien unwirtschaftlich hohe
Preise für die nächsten 20 Jahre. Unsere Volkswirtschaft wird dies nicht
verkraften. |
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15 10.9.2011 naeb e.V. Beiratssitzung am 10.9.2011, 3.
Quartal, in Hannover, Prof. Dr. Appel |
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Der
Beirat der nationalen anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) besteht aus 12 Fachleuten
der verschiedenen technischen und wirtschaftlichen Gebiete der
Energieversorgung. Der Beirat ist die Strategie-Kommission des Vereins. Die
bisherige Strategie, nur gegen die unsoziale planwirtschaftliche Förderung
von Windstrom und Voltaik zu agieren, wurde zur Disposition gestellt, weil
durch die „Energiewende“, der praktisch alle Parteien zugestimmt
haben, NAEB keine Diskussionsplattform mit Parteienvertretern mehr sieht. (In
der Historie war der Ansatz, zumindest die CDU zu einer auf
volkswirtschaftliche und physikalische Realität bezogenen Strom-Politik
einzustimmen. – siehe dazu auch altes Programm von
naeb e.V. unter www.naeb.info/Dokumente/Programm.pdf). Neben
diesen beiden Typen der EEG-Förderung hat in den letzten 2 Jahren das
Subventionsvolumen von Biogasstrom enorm zugelegt bis zur Größenordnung
Windstrom. Umweltprobleme und Agrarpreise sind dadurch angewachsen. Daher
wird auch die Bio-Strom Förderung abgelehnt. NAEB
wird so wieder gemäß dem Vereinsnamen – nationale anti-EEG-Bewegung -
gegen das EEG als Ganzes agieren, d.h. die Abschaffung dieses
planwirtschaftlichen und unsozialen Gesetzes fordern. Dieses wurde
beschlossen und die Ausformulierung der entsprechenden Programm Überarbeitung
auf den Weg gebracht. Weiter wurden Kontakte zu einer Hausbesitzer- und
Mieter-Schutz-Organisation aufgenommen. Auf die Hausbesitzer und die Mieter
kommen erhebliche Mehrkosten zu durch die mit der „Energiewende“
gesetzlich verordnete Wärmedämmung und effektivere Heizungen. In vielen
Fällen führen Wärmedämmungen zu nassen Wänden und damit zur Zerstörung der
Bausubstanz. Die
Kostentreiber sind identisch, nämlich "Klima-Politische" Gesetze.
Es wird eine Zusammenarbeit mit der Hausbesitzer- und
Mieter-Schutz-Organisation angestrebt. NAEB profitiert dabei von den
Bauexperten und dem Netzwerk der Schutzorganisation, während die
Schutzorganisation die umfangreichen Kenntnisse von NAEB über eine gesicherte
und bezahlbare Stromversorgung mit nutzen kann. Die
Verbraucher-Informationsveranstaltung in Wetzlar am 13.9.2011 abends wurde
von dem Verantwortenden Mitglied Hofmann aus Wetzlar vorgestellt. Näheres
hierzu auf der naeb.info-Web-Site. Nach
dem Ausfall der CDU als Partner und nach bisher wenig ermutigenden Kontakten
zu FDP und SPD wird nun alle Kraft auf die Entwicklung hin zu einer
Massenbewegung Strom21, abgeleitet aus der Protest-Bewegung Stuttgart21,
ausgerichtet. Der Beirat sieht die weiterhin zu erwartende massive
Strompreissteigerung, induziert durch das EEG (Gesetz zur Einspeisung
"erneuerbarer" Energien) als Basis für den Zulauf von Mitgliedern.
Die nächste Strompreiserhöhung ist im Frühjahr zu erwarten, wenn die neu
gebauten Wind- Solar- und Biostromanlagen in die EEG Umlage einfließen.
Vorher sind auch noch Stromausfälle zu erwarten, wenn im Winter die
Nachbarländer keinen Strom mehr exportieren können. Die
Jahresmitglieder-Versammlung wurde auf die 2. Hälfte November 2011 festgelegt. |
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16 23.9.2011 Mogelpackung Ökostrom, Prof. Dr.
Appel |
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So
werden die Verbraucher hereingelegt. Fast
alle Stromlieferanten bieten Ökostrom, also Solar-, Wind-, Bio- und
Wasserstrom an. Mit nur etwa 0,5 Cent Preisaufschlag pro Kilowattstunde
"grünem" Strom können die Stromkunden ihr Umweltgewissen entlasten.
Eine Reihe von Überwachungsorganisationen bis hin zum TÜV zertifizieren, daß
Ökostrom auch in der Leitung ist. Erhält
der Ökokunde nun tatsächlich „grünen“ Strom? Bestimmt nicht,
solange keine Direktleitung von den Ökostromanlagen zu seinem Hausanschluß
führt. In das Stromnetz speisen nämlich alle Hersteller ein – egal ob
öko oder nicht. Und dann nimmt der Mischstrom den jeweils kürzesten Weg zum
Verbraucher. Strom aus alpiner Wasserkraft wird in Norddeutschland nie
ankommen. Immerhin bekommt der Besitzer von Fotovoltaik auf dem Dach
tatsächlich seinen eigenen Ökostrom ins eigene Netz, jedoch nur, solange die
Sonne scheint. Hat er eine Altanlage, speist er seinen Solarstrom in das Netz
für 50 Cent pro Kilowattstunde ein und bekommt dann den gleichen Strom für 25
Cent pro Kilowattstunde wieder zurück. Die Preisdifferenz bezahlen alle
Stromkunden nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) mit höheren
Strompreisen. Scheint die Sonne nicht, bekommt auch der Besitzer einer
Fotovoltaikanlage den Strom aus dem nächsten Kraftwerk, also keinen Ökostrom.
Die
Stromindustrie und der Gesetzgeber wissen das. Um trotzdem
„grünen“ Strom verkaufen zu können, brauchen die Stromlieferanten
nur den Nachweis, dass sie irgendwann die gleiche Ökostrommenge eingekauft
haben, die sie dem Ökostromkunden in Rechnung stellen. Ob der Ökostrom auch
zum Zeitpunkt des Verbrauchs geliefert wurde, ist dabei egal. Da jedoch der
meiste Strom mangels Speicherpotenzial genau zum Zeitpunkt seiner Erzeugung
auch verbraucht werden muss, wäre das aber sinnvoll. Nach
dem Gesetz darf auch Atomstrom echter Ökostrom werden: Wenn mit Atomstrom
Wasser in das Oberbecken eines Pumpspeicherwerks gepumpt wird – das
passiert in Süddeutschland und in Österreich häufig – verwandelt sich
der davon erzeugte Wasserstrom zum Ökostrom. Wirklich grün ist das aber
bestimmt nicht. Der
„grüne“ Strom täuscht alle gutgläubigen Verbraucher. Sie bekommen
eben keinen Ökostrom, sondern den gleichen Strom wie der Nachbar mit dem
allgemeinen Liefertarif. Nur etwas teurer. Doch
die Täuschung geht weit darüber hinaus. Solar-, Wind- und Biostrom ist im
Mittel viermal teurer als Strom aus den konventionellen Kraftwerken
(www.Stromlüge.de). Folglich müsste der Ökostrom mindestens 10 Cent pro
Kilowattstunde mehr kosten, als der normale Netzstrom. Das können sich aber
nur wenige Ökojünger leisten. Für das Neukundengeschäft wäre das bestimmt
kein Erfolgsmodell. Und selbstverständlich müsste der konventionelle Strom
dann billiger angeboten werden. All das wird aber nicht gemacht. Möglich
wird diese Verbrauchertäuschung durch die planwirtschaftliche Begünstigung
des Ökostroms nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG). Es bereichert
Wenige auf Kosten Aller. Es ist also eine gesetzliche Umverteilung von unten
nach oben. Wachsende Verarmung, vielleicht auch Unruhen sind die logische
Folge. Die
Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) fordert daher die Abschaffung dieses
unsozialen Gesetzes. |
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17 8.10.2011 Gemeinsame Presse-Erklärung der
Verbraucherschutzvereine EIKE e.V., FEWB e.V., Hausgeld-Vergleich e.V.,
NAEB e.V. anlässlich der Verleihung des
„Verbraucherschutz-Awards“ an den Wirtschaftsredakteur Daniel G.
Wetzel zu Solar- und Windstrom-Industrie. Dr. K. P. Krause |
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- EIKE
e.V. - Europäisches Institut für Klima und Energie - FEWB
e.V. - Verein zur Förderung energieeffizienter wirtschaftlicher Bausysteme -
Hausgeld-Vergleich e.V. - Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer u. Mieter
- NAEB
e.V. - nationale anti-EEG-Bewegung: “Unzuverlässige
Solar- und Windenergie gefährden unsere deutsche Industriegesellschaft und
schädigen den Verbraucher!” Anlässlich der Verleihung des
„Verbraucherschutz-Awards“ an den Wirtschaftsredakteur Daniel G.
Wetzel von „Die WELT“, „WamS“ und „Berliner
Morgenpost“ für seinen herausragenden Aufklärungsbericht „Der
große Solarschwindel“ waren sich die Verbraucherschutzvereine EIKE,
FEWB, Hausgeld-Vergleich und naeb in Berlin einig, dass die Energiewende der
Bundesregierung in einem wirtschaftlichen Fiasko für Deutschland enden wird. Die
Gründe der vier Verbraucherschutzvereine sind: 1.
Solar- und Windenergie sind unzuverlässig und deshalb nicht in der Lage, für
die erforderliche kontinuierliche Strombelieferung der Wirtschaft und des
Verbrauchers zu sorgen. 2.
Daher müssen zur Versorgungssicherheit Solar- und Windenergieanlage zu 100%
durch zuverlässig arbeitende Stromkraftwerke konventioneller Art als Reserve
abgesichert werden für den Fall, dass Wind- und Sonne-Kraftwerke nicht
liefern. Solch ein System führt zu volkswirtschaftlich unsinnigen
Doppel-Investitionen, die die deutsche Industrie und der Verbraucher zu
bezahlen hat. 3.
Wind hat ebenso wie die Sonne eine zu geringe Leistungsdichte. Deshalb sind,
um aus ihnen Energie zu gewinnen, ein hoher Flächenverbrauch und hoher
Materialaufwand erforderlich. Daraus folgt, dass durch Wind und Sonne
gewonnener Strom auf Dauer nur unverhältnismäßig teuer zur Verfügung gestellt
werden kann. 4.
Wind- und Sonnenenergie erzeugen unbrauchbare Leistungsspitzen, die in
Deutschland nicht verwertbar oder speicherbar sind und deshalb derzeit nur zu
sogenannten „Negativpreisen“ an aufnahmefähige Nachbarländer
abgegeben werden können. 5. Der
bereits subventionierte Ausbau von Solar- und Windenergie erfordert weitere
enorme volkswirtschaftliche Investitionen in neue nationale und regionale
Leitungsnetze, die sowohl den Wirtschaftsstandort Deutschland als auch den
deutschen Verbraucher gegenüber unseren Nachbarn finanziell zusätzlich und
unzumutbar benachteiligen. 6 .
Für eine zuverlässige Stromversorgung sind nur konventionelle Kraftwerke in
der Lage, Solar- und Windanlagen also überflüssig und noch mehr davon erst
recht. 7. Die
Erhöhung des Wirkungsgrades der Konventionellen Kraftwerke von 35% auf 45%
liefert mehr verlässlichen Strom als alle regenerativen Anlagen, ohne mehr
fossile Brennstoffe einzusetzen. Deshalb
stimmen die vier Vereine darin überein, dass die „Energiewende“
der Bundesregierung ein undurchdachter politischer Schnellschuss ist, der die
Energiesicherheit Deutschlands gefährdet und volkswirtschaftlichen Schaden
anrichten wird. Weitere Information unter http://www.Stromlüge.de. Das EEG
(Erneuerbare Energien-Gesetz) ist in der derzeitigen Fassung aufzuheben. |
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18 22.10.2011 Die Zwangsumlage für EEG-Strom wird 2012
kräftig steigen, Prof. Dr. Appel |
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Die
Politik legt einen fast unveränderten vorläufigen Satz von 3,592 Cent fest; wir
haben nachgerechnet, dass es am Ende knapp über 5 Cent/kWh werden. Aber die
Bundesregierung verharmlost sie mit zu niedrigen Angaben Die staatliche
Zwangsumlage für Strom aus Windkraft, Sonnenlicht und Biomasse soll im
kommenden Jahr 2012 vorgeblich nur minimal steigen, nämlich von 3,53 auf
3,592 Cent je Kilowattstunde. So jedenfalls stellt es nach Zeitungsberichten
die Bundesregierung dar. Stimmen aber kann das nicht. Denn wenn man den von
der Bundesregierung geplanten Ausbau der regenerativen Energie zugrunde legt
(www.naeb.info), muss sie sich nach unseren Berechnungen von 3,5 auf über 5
Cent je Kilowattstunde erhöhen. Immerhin wird der Ausbau von teuren Wind-,
Fotovoltaik - und Biostromanlagen massiv über die EEGZulage durch den
Stromverbraucher subventioniert, denn diese sollen die Kernkraftwerke in Deutschland
möglichst schnell ersetzen. Tatsächlich geht das wegen der natürlichen
Defizite nicht, sie dienen lediglich als Placebo für den Stromverbraucher,
und tatsächlich übernehmen in Zukunft die noch erheblich auszubauenden Kohle-
und Gaskraftwerke die Funktion. Die
nächste Strompreiserhöhung kommt im Frühjahr 2012 Aber
dieser additive „grüne Strom“ ist im Mittel drei- bis viermal
teurer als der Strom aus den Kernkraftwerken und die Kohle und Gaskraftwerke
fahren wegen diesem "grünen Strom" mit wesentlich schlechterer
Auslastung, müssen also auch teurer werden . Folglich muss die deutsche Wende
der Energiepolitik „Weg von Kernkraftwerken, hin zu den sogenannten
erneuerbaren Energien“ zu einem kräftigeren Anstieg der Stromkosten
führen, als von der Bundesregierung dargestellt. Das kann sich jedermann
leicht selbst ausmalen. Die nächste Strompreiserhöhung dürfte daher bereits
im kommenden Frühjahr anstehen, zurückzuführen allein auf die schnell weiter
wachsenden Einspeisegebühren für Wind-, Fotovoltaik- und Biostrom. Diese
werden 2012 weiter auf insgesamt über 19 Milliarden Euro steigen. Das sind
rund 220 Euro je Bundesbürger und Jahr. Allerdings erscheinen davon auf der
privaten Stromrechnung nur etwa ein Drittel, also rund 70 Euro. Den Rest
müssen wir Bürger über höhere Stromkosten für Waren und Dienstleistungen
bezahlen. http://www.naeb.infoSteuer-Nummer: Fa. Berlin-Charlottenburg
27/673/53364 Bankverbindung: Sparkasse Berlin 100 500 00 / 6603157851 Die
höheren Kosten lassen sich verstecken Die
Zwangsumlage für den „grünen Strom“ nach dem Erneuerbaren
Energien-Gesetz (EEG) zu berechnen, ist kompliziert. Mit Einflüssen wie
Direktvermarktung, Managementprämie, Flexibilitätsprämie, Marktprämie,
Grünstromprivileg-Mehrkosten, Netzkostenvermeidung, nicht zu berücksichtigende
Handelsanbindungs-kosten, Eigenverbrauch, zukünftigen Preisen an der
Strombörse und wechselndem Ertrag von Strom aus Windkraft und Sonnenlicht
kann man sie bei entsprechenden Annahmen deutlich herunterrechnen. Allein
z.B. in der Managementprämie, in der Planung mit 127 mio. Euro ausgewiesen,
sieht die industrielle Stromverbraucherschutzorganisation VIK ein Risiko von
1.000 mio. Euro. (Dieser Betrag findet sich im nächsten Jahr versteckt in den
Kosten der Verteilnetzbetreiber wieder) Auf diese Weise werden die höheren
tatsächlichen „grünen“ Stromkosten versteckt. Bezahlen müssen wir
sie aber über einen weiter steigenden Strompreis dennoch. Warum
das Vorgaukeln? Warum
gaukelt uns die Bundesregierung vor, der Ersatz von Strom aus Kernkraftwerken
durch regenerativen Strom werde weitgehend kostenneutral sein? Sie will
Widerstände gegen diese Stromerzeuger abbauen. Die kräftig geschürte Angst
vor Kernkraftwerken reicht dafür nicht aus. Die Profiteure der „Energiewende“,
die mit den hohen EEGEinspeisegebühren überhöhte und über zwanzig Jahre lang
gesetzlich gesicherte Gewinne zu Lasten des kleinen Stromkunden verbuchen,
wollen noch mehr absahnen. Und die Politiker wollen ihre Macht weiter ausbauen
durch immer stärkere Beschränkung unserer Freiheit. So werden Einsprüche
gegen Windstrom- und Biogasanlagen immer weiter eingeschränkt zugunsten
staatlicher Wünsche und Entscheidungen. Das
EEG setzt falsche Anreize und
muss daher weg Ausgehend von dem Mengenansatz des Plans mit 113
Terrawattstunden und auf der Basis des Preisgefüges der EEG-Novellierung 2012
ergibt sich für den EEG-Strom eine Gesamtsumme von 19,5 Mrd. Euro gegenüber
ca. 15,5 Mrd. in 2011 und 14,1 Mrd. Euro (zzgl. kleiner Reserven) in der
Unterlage "Berechnung der EEG-Umlage 2012" der ÜNB. (eine
umfangreiche Gegenrechnung zu diesem Dokument durch NAEB e.V. liegt vor).
Daraus leitet sich eine bei 5,044 Cent/kWh liegende Belastung durch die
sogenannten EEG-Stromarten ab. Es ist offensichtlich das Ziel der
Bundesregierung, in Zusammenarbeit mit den von ihr ins Leben gerufenen
Fachagenturen, die Bürger über diese hohen Zusatz-Kosten der
„Energiewende“ zu desinformieren. Das EEG spielt hierbei eine
wesentliche Rolle. Jede regenerative Anlage verteuert den Strom über die
gesetzlichen hohen Einspeisevergütungen weiterhin. So streichen Hersteller
und Betreiber dieser Anlagen hohe Gewinne ein. Das EEG ist kein Anreiz,
solche regenerative Energieanlagen zu entwickeln, die in einem freien Markt,
also ohne EEG-Zwangs-Subventionierung durch den Stromverbraucher,
wettbewerbsfähig sind. Das
EEG muss daher so schnell wie möglich abgeschafft werden. |
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19 5.11.2011 Griechische Verhältnisse auch in Deutschland. Prof. Dr.
Appel |
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Wie
mit dem EEG das Bruttoinlandsprodukt aufgeblasen wird. (Gesetz
zur Einspeisung erneuerbarer Energien) Das
Statische Bundesamt liefert für das Bruttoinlandsprodukt folgende Definition:
„Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche
Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den
Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung),
soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und
Dienstleistungen verwendet werden.“ Das Bruttoinlandsprodukt ist wohl der
wichtigste wirtschaftliche Indikator eines Landes. So wurde auch in den
Europäischen Verträgen festgelegt, die Staatsschulden der Mitgliedsländer
dürfen 60% des BIP und die jährliche Neuverschuldung darf 3% des BIP im Jahr
nicht übersteigen. Inzwischen haben fast alle Mitgliedstaaten der
Europäischen Union diese selbst gesetzten Grenzen überschritten. Sanktionen
wurden nicht verhängt. Die weltweiten Finanzkrisen der letzten Jahre dienten
als Begründung. Die von der Europäischen Union festgelegten Schuldengrenzen
können auf zwei Wegen wieder erreicht werden. Erstens, es werden Schulden
abgebaut. Dann gibt es auch keine Neuverschuldung. Oder zweitens, das
Bruttoinlandsprodukt wird erhöht. Dann rutschen die Schulden wieder in den
zugelassenen Prozentrahmen. Dazu müssten die Werte der hergestellten Waren
und Dienstleistungen steigen. Oder es werden einfach höhere Preise gesetzlich
festgelegt, wie es in einer Planwirtschaft üblich ist. Dann steigt das
Bruttoinlandsprodukt ohne eine tatsächliche Wertsteigerung. Mit diesem Trick
hat sich die DDR auf die 10.- stärkste Wirtschaftsmacht der Erde hoch
gemogelt. Aber
auch die Bundesregierung geht mit ihrer Energiepolitik diesen Weg. Für die
regenerativen Energien gehen als Wertschöpfung die nach dem Erneuerbaren Energien-Gesetz
(EEG) festgelegten Einspeisevergütungen in das Bruttoinlandsprodukt ein, wie
den Broschüren des Bundesumweltministeriums zu entnehmen ist. Die
Einspeisevergütungen liegen um ein Vielfaches höher als der Preis an der
Strombörse, der den reellen Wert des Stromes angibt. Mit
dem EEG wird das Bruttoinlandsprodukt um weit mehr als 10 Milliarden Euro pro
Jahr erhöht, ohne entsprechende Werte zu schaffen. Das EEG führt also nicht
nur zu immer höheren Strompreisen (siehe: www.Stromlüge.de), Zerstörung
unserer Umwelt und einer Umverteilung von unten nach oben mit wachsenden
sozialen Spannungen, sondern auch zu einem verfälschten, zu hohen
Bruttoinlandsprodukt, mit dem international unsere Wirtschaftskraft bewertet
wird. Fachleute sollten sich daran machen und schauen, ob noch weitere
Tricksereien bei der Berechnung des deutschen Bruttoinlandproduktes
vorgenommen werden. Denn es wird viel Geld und Ansehen kosten, wenn
international bekannt wird, dass Deutschland in größerem Stil das
Bruttoinlandsprodukt durch falsche Bewertungen aufbläht. Die nationale
anti-EEG Bewegung e.V. (naeb) fordert daher die umgehende richtige Berechnung
des BIP. Dazu muss das unsoziale EEG abgeschafft werden, das durch immer
höhere Strompreise zu wachsenden Kaufkraftverlusten führt, mit regenerativen
Anlagen die Umwelt verschandelt, die energieintensive Industrie aus dem Lande
treibt und so nachhaltig unseren Wohlstand mindert. (s. www.naeb.info) Wir
fordern die Bürger dieses Landes auf, aktiv gegen diese unsoziale und immer
teuere Energiepolitik mit uns gemeinsam zu protestieren. |
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20 19.11.2011 Jahresversammlung der nationale anti-EEG
Bewegung e.V. (NAEB), Prof. Dr. Appel |
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Bericht
über die Veranstaltung am 19. 11. 2011 in Hannover. Vereinsführung: Im
Berichtsjahr erfolgten keine Änderungen in der Leitung des Vereins und im
Beirat. In den Beirat wurden 2 neue Mitglieder gewählt, die als Experten die
Gebiete Nukleartechnik, Energieeinsparung und Energiewirtschaft bearbeiten. Dank der
ehrenamtlichen Mitarbeit der Mitglieder und Übernahme aller Auslagen für ihre
NAEB Aktivitäten ist der Verein trotz des geringen Beitrags wirtschaftlich
gesund. Er zieht aktive Fachleute an. Im Jahr 2010 konnten wir 23 neue
Mitglieder begrüßen. Im laufenden Jahr 2011 bis zum 15.11. traten 25 Personen
dem Verein bei. Wir suchen noch nach dem richtigen Weg, breiten
Bevölkerungskreisen, die unter immer höheren Strompreisen leiden, aber das
Stromgeschäft und insbesondere die dahinter steckende Energiepolitik nicht
vollständig übersehen, die Wichtigkeit dieses Themas nahe zu bringen und ihr
Engagement zu erreichen. Arbeitsprogramm: Entsprechend
der Satzung sind wir Gegner des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG), das
unsere Volkswirtschaft nachhaltig schwächt durch: -
weiter stark steigende Strompreise -
Schließung oder Verlagerung energieintensiver Industrien -
Verluste wirtschaftlicher Arbeitsplätze - hoch
subventionierte Arbeitsplätze für regenerative Energien -
Umweltzerstörung durch Windgeneratoren, Maisfelder und Stromtrassen -
gesetzliche Vermögens-Umverteilung von unten nach oben -
Blockade der Entwicklung von neuen, volkswirtschaftlich sinnvollen,
nachhaltigen Generatortechniken. Im
Berichtszeitraum haben wir die Beschränkung, zunächst nur gegen Windstrom und
Fotovoltaik zu agieren, aufgegeben. Unsere Forderung ist nunmehr die
ersatzlose Streichung des EEG. Gleichzeitig unterstützen wir die Forderung
nach der Abschaffung der Gesetze über Einsparungen von Heizwärme durch
Isolierungen, die in vielen Fällen den Charakter von Teilenteignungen
aufweisen und zu erheblichen Zerstörungen der Bausubstanz durch Schimmel- und
Kondensatbildung führen. Wir
verstehen uns als eine politisch aktive Organisation, die die Erkenntnisse
von Fachleuten bewertet und in geeigneter Weise in die Öffentlichkeit trägt.
So halten wir freundschaftliche Kontakte zu dem Europäischen Institut für
Klima und Energie (www.eike.de), deren Mitglieder ebenfalls ehrenamtlich
arbeiten. Aktionen: Wir
haben zunächst versucht, Politiker von der CDU und der FDP über den
schädigenden Einfluss des EEGs aufzuklären. Spätestens mit der sogenannten
Energiewende sind sämtliche Parteien auf „Grün“ eingeschwenkt.
Wir haben daher den Kontakt zu den Parlamentariern abgebrochen, weil Ideologen
Sachargumenten nicht zugänglich sind. Mit Interesse verfolgen wir die
Aktivitäten der Piratenpartei, die den Staatseinfluss stark zurück drücken
sollen. Wir
versuchen, unser Ziel, Abschaffung des EEG, nun über die Stimme des Volkes zu
erreichen. Dazu dienen Vorträge, Pressemitteilungen, Leserbriefe und
Zeitungsinserate. Vorträge über unsere Energieversorgung, Kosten und
Sicherheit kommen bei Schülern hervorragend an. Sie merken schnell, dass sie
reale Informationen bekommen statt staatlich und von den grünen Lobbyorganisationen
unterstütze Ideologien. Leider haben viele Schulleitungen Angst, sich
politisch inkorrekt zu verhalten. Dort werden die Schüler einseitig
indoktriniert. Zeitungsinserate können wir nur mit Spenden realisieren, da
uns keine staatlichen Mittel zufließen. NAEB
will in Zukunft stärker politisch tätig werden. Dies wird nur gelingen, wenn
wir unsere Mitgliederzahl ständig vergrößern und wenn wir dann große
Protestmärsche organisieren können. Die ständig wachsenden Strompreise und
die zu erwartenden Stromengpässe im kommenden Winter werden uns bei der
Mitgliederwerbung helfen. Um schlagkräftiger zu werden, haben wir begonnen,
regionale Gruppen über ganz Deutschland zu bilden.
Der
Beirat erarbeitet die politische Richtung der NAEB Aktionen. Er analysiert
die Energiepolitik und stellt die Schwächen öffentlich heraus. Im Beirat sich
Fachleute aus folgenden Gebieten vertreten: -
Stromerzeugung und Verteilung -
Hochschulen -
Schulen -
Atomtechnik -
Stahlindustrie -
Industriefinanzen -
Architektur und Bauwesen -
Verarbeitende Industrie -
Werbung -
Zeitungsredaktionen. Der
Beirat tagte viermal im Jahr, um Grundsatzprogramm, Strategie und
Vorgehenstaktik des Vereins weiter zu entwickeln. Viele Ergebnisse, wie
Leserbriefe, Beiträge in Zeitungen und Pressemitteilungen sind unter
www.naeb.info dokumentiert. Dazu gehört auch eine Powerpoint Präsentation
über die Strompreisentwicklung von Herrn Duepmann, ein Videovortrag von Herrn
Fischer sowie das Buch: Appel/Kaiser:
Energie – Schlüssel zum Wohlstand. Unser Vertreter in Berlin, Prof. Dr.
Keutner, hat viele zentrale Tagungen und Veranstaltungen besucht und immer
wieder im Namen von NAEB kritische Fragen gestellt. Vorstandsneuwahl. Turnusmäßig
nach 2 Jahren Amtszeit war der Vorstand neu zu wählen. Auf der Ebene des
geschäftsführenden Vorstandes
gab es keine Veränderungen. Heinrich Duepmann (1. Vorsitzender), Prof. Dr.
Hans-Günter Appel (2.
Vorsitzender) und Heinz Hofmann (Kassierer) wurden wieder gewählt. In den weiteren
Positionen gab es teilweise Neubesetzungen. |
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21 3.12.2011 "Spiegelfechtereien im
Verbraucherschutz", Konrad Fischer |
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Der
VIK - Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. forderte
die Entlastung der industriellen Strom- Verbraucher
von den EEG-Kosten und selbstverständlich liefert der Gesetzgeber unserer
Lobbykratur das entsprechende EEG-Regelwerk. Dieser großartige
Lobbyisten-Erfolg rief den überwiegend vom Steuerzahler finanzierten
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) auf den Plan, um möglichst medienwirksam
zu punkten. Doch
wie bei vielen anderen Aktivitäten der staatlich gelenkten
"Verbraucherschützer" beispielsweise im Energiesparbereich
vertreten sie auch hier nur scheinbar das wahre Interesse der Verbraucher.
Die Bevölkerung muss wie
immer die Zeche zahlen, die sie auch im EEG-Bereich bestimmt nicht selber
bestellt hat. Wir nennen das Spiegelfechtereien
statt wirklichen Verbraucherschutz! Solch Mediengeplärre auf Kosten und
Rechnung der wehrlosen Verbraucherschutzopfer
findet unsere Kritik und hat uns zur folgenden Nachricht an den sogenannten
"Verbraucherschutz" herausgefordert: Per
Post Herr
Dr. Holger Krawinkel vzbv
e.V. Markgrafenstraße
66 10969
Berlin
Bester
und Lieber Herr Dr. Holger Krawinkel, Ihre
grundsätzlich berechtigte Kritik an der ungerechtfertigten Ungleichbehandlung
von Strom-Klein- und Groß- Verbrauchern
verdient höchstes Lob! Dafür danken wir Ihnen auch als Betroffene sehr
herzlich. Wenn berichtet wird: "Der
Normalverbraucher muss dafür sechs Cent pro kWh bezahlen. ... Erhöhung um 26
Euro pro Jahr. Krawinkel nennt das
eine einmalige Schweinerei" z.B. tz, 22.11.11, trifft das aber leider
nicht wirklich den Kern des volkswirtschaftlichen Verbrechens. Verbrechen?
Ja, das Verbrechen der Initiatoren des EEG und der Energiewende an uns
Verbrauchern.
Mehrbelastung
durch den EEG-Strom (Wind, Voltaik, Biogas) künstlich niedrig rechnet. Eine
absichtliche Fälschung und
Betrug der wehrlosen Bevölkerung. Insgesamt also eine perfide
Regierungskriminalität zugunsten der Ökoparasiten
und Klimaschutzabzocke. Ihnen ist das offensichtlich nicht zu Kenntnis
gelangt. Und deshalb prügeln Sie nun in
grundsätzlicher berechtigter Wut die völlig Falschen - die Industrie.
sowie
die durch das EEG induzierten sonstigen Mehrkosten, z.B. im Stromnetz, in
jedem Fall. Egal, ob das nun
direkt über die EEG-Zulage, über die Netzkosten oder über die EEG-induzierten
Mehrkosten seiner Einkäufe im Pfund
Butter oder dem Sack Zement erfolgt. Capito?
Bürger
hängen. Wieso? Weil die Wirtschaft die EEG-Mehrkosten über erhöhte Preise
nicht exportieren kann. Die Detail-Kalkulation dieser 5,04 Cent finden Sie
auf http://www.Stromlüge.de
erhöht
wird, äußern Sie sich überhaupt nicht. Seltsam. Ein Schelm, der Böses dabei
denkt! Und wieso Stromlüge? Weil die
Energiewende nichts anderes ist, als der Übergang von Kernkraftstrom auf
Kohle und Gas. Und zusätzlich wird dem
Stromverbraucher das Klimaschutz-Placebo EEG-Strom verabreicht. Bedingt
durch die Ausbaupläne der Politik im Bereich EEG-Strom wird der Strompreis
für den Endverbraucher spätestens
2020 die 50-Cent-Marke übersteigen. Vielleicht sogar noch eher. Auch dank der
von Ihnen aufgedeckten Kostenverschiebetricks.
Dies alles aufzudecken wäre unsere gemeinsame Aufgabe, nicht das
St.-Florians-Gebet. Wir bieten
Ihnen dafür unsere uneingeschränkte Mithilfe nach allen unseren Kräften an.
geplagten
Land jagen. Das wird den Strompreis um mindestens 5 Cent/kWh verbilligen,
ohne die Stromversorgung zu gefährden.
So entrinnen wir vielleicht noch dem drohenden Öko-Blackout. Wer von den
Kindern und Enkeln der heutigen
Verbraucher wird hierzulande wohl noch eine vernünftige Arbeit finden, wenn
die EEG-Strompreis-induzierte Erosion
unserer industriellen Arbeitsplätze so weitergeht wie seit der Einführung des
Ökoschwindels? Hat nicht sogar Altbundeskanzler
Schröder einst angeprangert, dass wir doch nicht damit überleben können, uns
gegenseitig die Haare zu
schnippeln? Wir
sollten deswegen gemeinsam kämpfen: Alle "regenerativen" Anlagen
sofort abschalten! EEG abschaffen! Energiewende
stoppen! Verbraucher schützen und Deutschland retten! Heinrich
Duepmann Vorsitzender
NAEB
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22 19.12.2011 dena – Lobbyorganisation für das EEG, Prof. Dr.
Appel |
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Wie
die Deutsche Energie-Agentur das fatale Energie-Einspeisungsgesetz (EEG)
stützt. Für
viele ist die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ein neutrales und
unabhängiges Dienstleistungs-Unternehmen, dessen Veröffentlichungen und
Pressemitteilungen objektiv die Probleme und Lösungen für unsere
Energieversorgung und zum Energiesparen darstellen. Die technischen Aussagen
der rund 150 Mitarbeiter der Agentur sind auch weitgehend nicht zu
beanstanden. Aber ganz anders sieht es bei den wirtschaftlichen Aussagen aus.
Diese sind nämlich nur für die Investoren wirtschaftlich. Die
Stromverbraucher – mit wenigen Ausnahmen – müssen die
Subventionen gemäß des EEG-Zwangseinspeisungsgesetzes bezahlen. Schaut
man sich einmal die Gesellschafter und die Mitglieder des Aufsichtsrates an,
wird die Daseinsberechtigung der dena schon klarer. Gesellschafter sind zu 50
% die Bundesministerien für Umwelt, Wirtschaft, Ernährung und Verkehr. Die
restlichen 50 % teilen sich – man höre und staune – Banken! Es
sind die KfW-Banken-Gruppe (eine Staatsbank !) mit 26 % und die Allianz,
Deutsche Bank und DZ-Bank mit je 8 %. Alle Institutionen haben einen
Vertreter im Aufsichtsrat. Die KfW Bank ist doppelt vertreten. Die Privatbanken
besitzen lediglich eine Sperr-Minorität von 24 %. Die Allianz wird durch Dr.
Armin Sandhövel, Vorsitzender der Geschäftsführung Allianz Climate Solutions
GmbH, repräsentiert. Warum
engagieren sich Banken bei der Deutschen Energie-Agentur? Dazu muss man
wissen, was eine Agentur ist. Eine Agentur ist ein Unternehmen, welches im
Auftrag und im Namen des Auftraggebers tätig wird. Möchte der Auftraggeber
nicht genannt werden, handelt die Agentur nach außen im eigenem Namen. Auftraggeber
sind die beteiligten Ministerien, die im letzten Jahr mehr als 11 Millionen
Euro Zuwendungen an die Agentur gezahlt haben. Knapp 9 Millionen Euro wurden
für Aufträge durch Dritte eingenommen. Weitgehend dürften dies die
beteiligten Banken gewesen sein. Mit diesen Kenntnissen wird klar, welche
Aufgabe die Deutsche Energie-Agentur hat: Sie soll, als nach außen hin
neutrale Instanz, die Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung stützen
und Überzeugungsarbeit bei den Bundesbürgern leisten, damit der Widerstand
gegen weitere Windgeneratoren, Voltaikanlagen, Bioenergieanlagen und neue
Stromtrassen abnimmt. Die Banken wollen weiterhin das fatale
Energie-Einspeisungs-Gesetz (EEG) und die sonstigen Energievorschriften
(EnEV,EEWärmeG) absichern, die ihnen durch staatlich festgesetzte EEG-Strompreise
und durch spekulationsstimulierte Verschuldung der Hausbesitzer staatlich
gesicherte Extremrenditen für die nächsten Jahrzehnte sichern. Für
die Propagierung dieser gegen die Bevölkerung gerichteten Geschäftsinteressen
wurde von den in Deckung bleibenden Gesellschaftern der Umweltaktivist
Stephan Kohler ausgesucht und zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der dena
gewählt. Herr Kohler hat seine berufliche Laufbahn im Bereich der Kernenergie
begonnen. Doch schon bald wechselte er zu den Umweltschutzbewegungen. Er hat
mit gewirkt, oft in leitender Funktion, beim Öko Institut Freiburg, im
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, beim Bund für Umwelt- und
Naturschutz Deutschland, im Advisory Committee des Weltrats für Erneuerbare
Energien und bereits ab 1988, also noch vor der großen politischen Wende,
beim Aufbau des Umwelt- Informationsbüros (Ökoinform) in Moskau. Vor seiner
Tätigkeit bei der dena ab dem Jahr 2000 war er Leiter der Niedersächsischen
Energieagentur in Hannover. Der
Werdegang des Vorsitzenden der Geschäftsführung zeigt nochmals deutlich die
Aufgabe der dena: Es geht um raffinierte Reklame für die Schuldenknechtschaft
der Verbraucher durch "erneuerbare" Energien und damit für das
unsoziale EEG. Gleichzeitig propagiert die dena auch die Energievorschriften
im Bauwesen, die allesamt einen Enteignungscharakter haben, das Grundrecht
auf die Unverletzlichkeit der Wohnung aushebeln und obendrein – wie es
jüngst in der ARD zu sehen war – Leib und Leben der "energetisch sanierten"
Wohnbevölkerung und Ihrer Nachbarn gefährden. Herr
Kohler und seine zahlreichen Mitarbeiter lösen die Aufgabe mit viel Geschick.
Die gut gemachten Veröffentlichungen der dena warnen vor Stromausfällen und
nutzen dies zur Forderung nach neuen Stromtrassen. Sie scheinen glaubwürdig
zu werden durch die Feststellung, dass wir konventionelle Kraftwerke noch
über Jahrzehnte (tatsächlich natürlich fortwährend) benötigen. Gleichzeitig
wird aber behauptet, die extremen Ausbaupläne für „erneuerbare“
Energien der Bundesregierung seien realistisch bei nur moderaten
Preiserhöhungen. Eine Kalkulation der zukünftigen Strompreise bleibt die dena
aber schuldig. Warum? Weil eine realistische Kalkulation zu einer Verdopplung
der Strompreise in den nächsten 10 Jahren auf über 50 Cent pro Kilowattstunde
führt (www.Stromlüge.de). Bei
einer objektiven Arbeit müsste die dena das EEG als planwirtschaftliches und
preistreibenden Gesetz entlarven und dessen Abschaffung verlangen. Damit
würde auch dem Umweltschutz gedient. Eine Verspargelung und
"Vermaisung" dient ebenso wenig wie die brandgefährliche –
aber nahezu wirkungslose Hausverdämmung oder überteuerte
Wärme-Rückgewinnungstechnik dem Umweltschutz und den Menschen. Die weiter um
sich greifende Strompreisexplosion vernichtet ständig weitere
Industriearbeitsplätze, erodiert unseren Sozialstaat und bringt immer mehr
Mitbürger unter die Armutsgrenze. Die
nationale anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) (www.naeb.info) bekennt sich ohne
Wenn und Aber als Fürsprecherin und Anwältin der Strom-Verbraucher, die im
Namen eines vorgeblichen Klimaschutzes immer empfindlichere Kaufkraftverluste
aufgezwungen bekommen (alles zum Wohle abkassierenden Ökoparasiten und der
vornehm im Hintergrund bleibenden "Klimarettungsdarlehn"-gewährenden
Banken). In dieser Funktion sieht die NAEB Ihre wichtige Aufgabe, die
Hintergründe der Gründung der dena sowie deren personelle Gestaltung
transparent zu machen. |
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23 31.12.2011 Das EEG treibt 2012 die Strompreise noch
weiter hoch. Die Bundesnetzagentur muss wegen des EEG höhere Netzgebühren für
alle Netze genehmigen. Prof. Dr. Appel |
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Wie
die Deutsche Energie-Agentur das fatale Energie-Einspeisungsgesetz (EEG)
stützt. Für
viele ist die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ein neutrales und
unabhängiges Dienstleistungs-Unternehmen, dessen Veröffentlichungen und
Pressemitteilungen objektiv die Probleme und Lösungen für unsere
Energieversorgung und zum Energiesparen darstellen. Die technischen Aussagen
der rund 150 Mitarbeiter der Agentur sind auch weitgehend nicht zu
beanstanden. Aber ganz anders sieht es bei den wirtschaftlichen Aussagen aus.
Diese sind nämlich nur für die Investoren Im Jahr 2012 werden die staatlich
verfügten Entgelte für Strom nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG-Strom)
wohl 20 Milliarden Euro erreichen. Unausweichlich ist das jedenfalls dann,
wenn der Bau von Anlagen zur Stromerzeugung aus Wind, Sonne und Biomasse nach
dem Plan der Bundesregierung fortgesetzt wird. Dann kämen schon über 20
Prozent des deutschen Stroms aus dieser unzuverlässigen Energiequelle. Aber
mit diesen rund 20 Milliarden Euro könnte in den ohnehin weiter notwendigen
Dampfkraftwerken sogar der gesamte deutsche Strombedarf erzeugt werden - und
zwar verlässlich. Denn der unzuverlässige EEG-Strom ist mehr als fünfmal so
teuer als der konventionelle Dampfkraft- Strom. Auch
die Netzkosten steigen kräftig. Allerdings
sind die Entgelte für die EEG-Stromerzeuger
(„Einspeisevergütungen“) nicht die alleinigen Kostentreiber.
Warum? Die Fotovoltaik-Hausanlagen speisen ihren Strom in der Regel in die
lokalen 230/380-Volt-Niederspannungsnetze ein, große Fotovoltaik-Anlagen und
einzelne Windanlagen in die 10.000/20.000-Volt-Mittelspannungsnetze,
„Windparks“ in das Hochspannungsnetz. Die Niederspannungs- und Mittelspannungsnetze
sind ausgelegt zur Versorgung der Menschen im Netzgebiet. Wird nun aus
regenerativen Quellen mehr Strom angeboten, kann das Netz diese Strommengen
nicht mehr durchleiten zum nächsten Übergabepunkt an das übergeordnete Netz.
Schon heute muss der Anschluss von genehmigten regenerative Anlagen versagt
werden, weil dann das lokale Verteilernetz überlastet wird. Aus dem gleichen
Grund müssen immer häufiger auch Wind- und Sonnenstromanlagen bei zu hoher
Produktion abgeschaltet werden. Aber trotzdem erhalten die Betreiber erhalten
den nicht erzeugten Strom vergütet. Folglich steigt der Strompreis auch
dadurch weiter. Die lokalen Netzbetreiber sind gleichzeitig Stromanbieter.
Das Netz reicht zur Versorgung ihrer Kunden aus. Der im Netzgebiet erzeugte
EEG-Strom, der lt. Gesetz eingespeist werden muss, führt zu zusätzlichem
Aufwand. In vielen Fällen rechnet sich daher ein Netzausbau nicht, weil die
Bundesnetzagentur, eine Oberbehörde des Wirtschaftsministeriums, zu geringe
Netzgebühren genehmigt hat. Der Ausbau scheitert so schlicht am Geldmangel,
das heißt an einer zu geringen Rendite des eingesetzten Kapitals. Die
Bundesnetzagentur ist gezwungen, die Netzgebühren der Verteilernetze deutlich
zu erhöhen, um den Neubau von 380.000 km Verteilernetze mit einem Aufwand von
ca. 25 Milliarden Euro für noch mehr regenerative Stromerzeuger zu
finanzieren, die nach einem Gutachten erforderlich sind (FAZ vom 12.12.2011).
Dies trägt zu einer weiteren Erhöhung des Strompreises bei. Neue
Stromtrassen führen zu einer weiteren Verteuerung. Nach
einem Bericht im „Stern“ muss nach Angaben des Stromerzeugers
e-on für neue 380 Kilovolt Überlandleitungen mit Kosten von 0,5 bis 1 Million
Euro pro Kilometer gerechnet werden. Erdverlegte Leitungen kosten nach
Angaben von Professor Dr. Helmut Alt, Inhaber des Lehrstuhls für
Elektrotechnik an der FH Aachen, acht- bis zehnmal soviel. Um Windstrom von
den Küsten und Solarstrom aus dem Süden in die Verbrauchergebiete zu leiten,
fordert die Deutsche Energieagentur (dena), eine Lobbyorganisation für
regenerative Energien der Bundesregierung und der Banken (siehe unsere
Pressemitteilung Nr. 22), in Deutschland zu den bereits geplanten 850
Kilometern mindestens 3600 Kilometer weitere neue Überlandleitungen, Die
Kosten dafür belaufen sich auf mehr als drei Milliarden Euro für reine
Überlandleitungen. Soll dieses Höchstspannungsnetz unter die Erde verlegt
werden, sind dafür mindestens 30 Milliarden Euro fällig. (Summe Verteilnetz +
Erdverlegung also 55 Milliarden Euro) Die Kosten für diese zusätzlichen
EEG-Strom-Trassen muss der Stromverbraucher in Form höherer Strompreise
ebenfalls zusätzlich bezahlen. Aber ohne den teuren und unzuverlässigen
regenerativen Strom würden diese Trassen überhaupt nicht benötigt werden. Hohe
Leitungsverluste erhöhen die Stromkosten weiter. Doch
viel höher sind die Kosten durch Leitungsverluste. Vielen Politikern und
beratenden „Fachleuten“ ist nicht bekannt oder bewusst, dass der
Stromtransport Energie kostet. Stromtransport über größere Strecken ist
teurer als der Transport von fossilen Brennstoffen zu Kraftwerken vor Ort.
Nach Angaben von der Energieversorgung Weser-Ems und von Prof. Dr. Helmut Alt
kann man mit folgenden Verlusten rechnen: Lokales Verteilernetz: 2 bis 3
Prozent. Hochspannungsleitungen: 1 bis 2 Prozent pro 100 Kilometer,
Transformatorenverluste: 0,5 bis 2 Prozent. Damit kommen bei einem
Verbraucher in 500 Kilometer Entfernung vom Stromerzeuger deutlich weniger
als 90 Prozent des eingespeisten und vergüteten Stromes an. Mehrkosten von
mehr als 10 Prozent sind die Folge. Die
Bundesnetzagentur ist überfordert. Offensichtlich
kennen der Präsident und die Beamten der Bundesnetzagentur die komplizierten
Zusammenhänge der Stromversorgung nicht. Dies ist verständlich. Denn auch
viele Ingenieure ohne spezielle elektrotechnische Ausbildung haben hier ihre
Schwierigkeiten. Nur so kann es zu den Behauptungen der Agentur kommen, nach
dem Ausbau der Netze würden die Strompreise wieder sinken. Das Gegenteil ist
der Fall. Der Netzausbau zusätzlich zum Ausbau der teuren regenerativen
Energieanlagen muss und wird den Strompreis schnell weiter erhöhen. Die laut
www.Stromlüge.de errechnete Verdopplung der Strompreise bis 2020 wird wohl
deutlich schneller erreicht. Dann wird der Strompreis in Deutschland drei- bis
viermal höher sein als in Frankreich, in den USA und vielen anderen Ländern.
Die nationale anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) www.naeb.info fordert daher,
schnell zu einer wirtschaftlichen Stromversorgung zurückzukehren. Das
planwirtschaftliche und unsoziale EEG hat hier keinen Platz. Es muss umgehend
abgeschafft werden. |
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